Familiärer geht es kaum: Scheunenweihnachtsmarkt in Altdorf.
Langner
Weihnachtsbaum und Marktbrunnen sorgen auf dem Waldenbucher Weihnachtsmarkt für festlichen Glanz.
Eibner-Pressefoto/Max Vogel
Die Waldenbucher Marktstände werden fast ausschließlich von örtlichen Anbietern betrieben.
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Zum 50-Jahr-Jubiläum gibt es auch ein Kinderkarussell.
Kutzmutz/Stadt Waldenbuch
Lichterspektakel zum Finale auf dem Waldenbucher Marktplatz.
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Die LED-Akrobatik-Show war ebenfalls ein Teil der Jubiläumsfeierlichkeiten.
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Hoch die Tassen: Gute Stimmung auf dem Waldenbucher Marktplatz.
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Der Posaunenchor spielt Weihnachtslieder vor der Waldenbucher Stadtkirche.
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Bei Kindern sehr beliebt: Der Streichelzoo auf dem Schlosshof.
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Die Kinder scharen sich um den Waldenbucher Nikolaus.
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Die Waldenbucher Kindergärten Mühlhalde und Glashütte singen gemeinsam im Chor.
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In der Waldenbucher Musikschule werden selbst geschriebene Weihnachtsgeschichten vorgelesen.
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Klein, aber fein: das Breitensteiner Weihnachtsmärktle.
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Rund um den Rathausplatz tummeln sich die Besucherscharen.
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In Maichingen konzentriert sich der Weihnachtsmarkt rund um das Bürgerhaus.
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Vor den Zelten und Ständen herrscht am Samstagabend in Maichinen ein dichtes Gedränge.
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Bei kalten Temperaturen wärmt ein heißes Getränk von innen.
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Sicherheit geht vor: Ein Traktor blockiert die Zufahrt zum Maichinger Weihnachtsmarkt.
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Familiärer geht es kaum: Scheunenweihnachtsmarkt in Altdorf.
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Immerhin: Zehn Stände bringt Familie Zipperer in ihrer Scheune unter.
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Probieren geht über studieren: selbstgebrannter Wacholderschnaps und Honig aus eigener Herstellung.
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Draußen vor der Scheune spielt die Musik.
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Organisieren im Zweijahresrhythmus den Scheunenweihnachtsmarkt: Eberhard und Heidrun Zipperer.
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Je dichter man an das Weihnachtsfest rückt, desto mehr lässt die Weihnachtsmarktdichte im Kreis nach. Die Veranstaltungen am dritten Adventswochenende fallen in ihrer Größe dann auch eher überschaubar aus. Dafür fallen sie aber allesamt in die Kategorie „klein, aber fein“. Das gilt fällt zum Beispiel für Waldenbuch, wo der Weihnachtmarkt dieses Jahr zum 50-Jahr-Jubiläum zahlreiche Besonderheiten und Glanzlichter zu bieten hatte – darunter die zuletzt schmerzlich vermisste Krone auf dem Marktbrunnen.
Beim Breitensteiner Weihnachtsmärktle drehte sich jeweils am dritten Adventssonntag rund und um den Rathausplatz alles um adventliche Angebote abseits vom Kommerz. „Selbstgemachtes für einen guten Zweck“ ist hier das Motto, denn ein großer Teil der Erlöse kommt gemeinnützigen Projekten zu Gute.
In Maichingen herrscht am Samstag vor dem dritten Advent traditionell dichtes Gedränge um das Bürgerhaus. Auch in dem Sindelfinger Stadtteil sind es vor allem Vereine, Ehrenamtliche und private Anbieter, die auf dem Markt für eine familiäre Atmosphäre sorgen.
So familiär wie beim Scheunenweihnachtsmarkt der Familie Zipperer in Altdorf dürfte es jedoch sonst kaum irgendwo zugehen. Im Zweijahresrhythmus veranstaltet der Nebenerwerbslandwirt hier mit Verwandten, Freunden und alten Schulkameraden ein gemütliches Bummeln und Beisammensein mit ganz viel Selbstgemachtem.