Spannende Führung mit Simon Salin durch Leonbergs Parkkaverne. Diese hätte im Kriegsfall als Schutzraum gedient und das Überleben von 3200 Menschen gesichert.
Die Tiefgarage wurde in den 80ern erbaut und sollte im Zivilschutzfall auch als Schutzraum dienen.
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In der Wendel verbirgt sich die gesamte Schutzraum-Technik. Auf jeder Etage ermöglicht Simon Salin einen Blick ins Innenleben.
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Auf Parkebene 1 hatte der Bunkerwart in der Wendel seinen Arbeitsbereich. Hier versteckt sich in einem kleinen Raum die Elektrik für die Filter- und Lüftungstechnik.
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Bei einem Atomschlag etwa hätten hier 3200 Menschen überleben können.
Jan Potente
Vorräte gab es im Übrigen keine, die Planer gingen davon aus, dass sich ein Atomschlag oder eine Krisensituation ankündigen würde und man Zeit hätte, den Schutzraum auszustatten.
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Heute könnte das Bauwerk nicht mehr als Schutzraum genutzt werden. 2007 hat der Bund das Schutzraumkonzept aufgegeben.