Sindelfinger Stadtrat: Axel Finkelnburg feiert runden Geburtstag

Sindelfinger Kommunalpolitiker und Theatergröße: Axel Finkelnburg.
benjaminknoblauch.deAxel Finkelnburg feiert 70. Geburtstag
Axel Finkelnburg feiert an diesem Mittwoch einen runden Geburtstag. Am 25. März 1956 kam er in Ratingen zur Welt, aufgewachsen ist er in Sindelfingen. Dort prägt es seit vielen Jahren das soziale und kulturelle Leben – insbesondere Sindelfingens Theaterszene. Auch das große städtische Kulturfestival, die Biennale Sindelfingen, begleitet er von Beginn an auf und abseits der Bühne.
Finkelnburg wirkte als Schauspieler in zahlreichen Produktionen mit und hat sich längst auch als Regisseur einen Namen gemacht: Aktuell zeichnet er für die Schaubühnen-Inszenierung „Die Grönholm Methode“ der Schaubühne Sindelfingen verantwortlich. In diesem Stück wie auch in seinem Leben spielt seine Frau Katrin Finkelnburg eine Hauptrolle.
Als Stadtrat und Kreisrat in der Kommunalpolitik aktiv
Beruflich war der gelernte Drogist 30 Jahre lang als Vertriebsbeauftragter bei IBM im Einsatz, danach war er als Erziehungshelfer beim Jugendamt tätig.
Neben der Theaterszene ist Axel Finkelnburg auch stark in der Kommunalpolitik aktiv. Seit 2009 gehört er dem Gemeinderat der Stadt Sindelfingen an und war dort bereits in verschiedenen Gremien aktiv – derzeit ist er unter anderem Mitglied des Ältestenrats, des Verwaltungs- und Finanzausschusses sowie des Sportausschusses. Seit 2019 ist er Vorsitzender der SPD-Fraktion, zudem gehört er seit 2014 dem Kreistag an.
Einstiger Triathlon-Ironman schwingt gerne den Kochlöffel
In der Vergangenheit feierte er sportliche Erfolge als Triathlon-Ironman. Auch heute hält er sich vor allem noch als Rennradfahrer fit. Eine weitere Leidenschaft ist für ihn das Kochen. Dieses Hobby betreibt auf hohem Niveau: Im Jahr 2010 wurde er Gewinner bei der ZDF- Sendung „Die Küchenschlacht“.
In einer Pressemitteilung würdigt Sindelfingens Oberbürgermeister Markus Kleemann den nun 70-Jährigen als „prägende Persönlichkeit“ des Gemeinderats und dankt ihm „für sein herausragendes Engagement“ für die Stadt.