: „Das bedeutet puren Stress“ – Spargelbauer kämpft mit Klimawandel und Billigware
Klimawandel, steigende Kosten und Dumpingpreise setzen dem Betrieb von Frank Scheuler zu. Warum der Spargelbauer trotzdem nicht maschinell erntet – und mehr weißen Spargel anbaut.
Auf den Feldern von Frank Scheuler werden täglich mehrere Tonnen Spargel geerntet. Doch sein Betrieb ist bedroht.
Simon Granville/Simon Granville
Frank Scheuler und Mitarbeiter verladen frisch gestochenen Spargel in einen Lastwagen.
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Weißer Spargel wird unter Folie auf Erddämmen angebaut, damit die Stangen lange unter der Erde bleiben.
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Einer der Arbeiter hat sich ein Tattoo von sich und seinem Sohn stechen lassen – als Erinnerung an seine Familie, die er für die Spargelsaison verlässt.
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Die Spargelstangen werden von Hand gestochen und später von einer Maschine auf 22 Zentimeter Länge geschnitten.
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Auf Scheulers Feldern arbeiten etwa 30 Saisonkräfte aus Rumänien und Polen – ein Knochenjob.
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Das ist kein Schnee, sondern Folien, die den Spargel schneller wachsen lassen. Sind sie beschädigt, werden sie recycelt und wiederverwendet.
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Der weiße Spargel ist leichter anzubauen als sein grüner Bruder.