Splashdiving-Cup in Sindelfingen: Krasse Sprünge aus höchsten Höhen

Beim Splashdiving reicht „der Zehner“ bei Weitem nicht: Von einer Hebebühne geht es bis zu 40 Meter nach unten.
Stefanie SchlechtBeim Sprung ins Schwimmbecken möglichst viel Wasser verdrängen – also verspritzen: Das war einmal mehr das Ziel der rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Splashdiving-Cups. Er fand dieses Wochenende zum fünften Mal im Sindelfinger Freibad statt.
Die Springerinnen und Springer, die aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen, wagten sich bei diesem Turnier in teils schwindelerregende Höhen. „Es kommt eine Hebebühne zum Einsatz von der aus man aus bis zu 40 Metern Höhe ins Becken springen kann“, sagte Christian Carli, Organisator des Splashdiving-Cups, im Vorfeld.
Der Filderstädter Carli ist nicht nur Organisator des Cups, sondern auch Gründer des Splashdiving-Vereins, dessen Mitglieder regelmäßig in Sindelfingen trainieren. „Sindelfingen war für mich immer das nächste Bad, dort war ich oft als Kind und wusste, welche Sprungtürme es gibt“, erklärt er seine Beziehung zum dortigen Freibad.