Straßenkunst in Leonberg
: Inklusives Festival will farbenfroh Barrieren abbauen

Zum dritten Mal lockte das Straku in die Innenstadt. Menschen mit und ohne Behinderung zeigten auf mehreren Bühnen ihr Können.
Von
Franziska Kleiner
Stuttgart
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  • Jonglage beim „Straku“.

    Simon Granville
  • Der Jongleur beeindruckt.

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  • In großen Lettern wird für das Festival geworben.

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  • Es lässt sich nicht nur mit Bällen jonglieren.

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  • Auch Spielkarten waren im Einsatz.

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  • Die Künstler baten um eine Belohnung.

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  • Musiker machten ebenfalls Stimmung in der Stadt.

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  • Der Marktplatz war gut gefüllt.

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  • Farbenfrohe Innenstadt.

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  • Jeder fand seinen Platz.

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Zum dritten Mal hat es das „Straku“ in Leonberg gegeben. Mit inklusiver Kunst und Kultur sollte ein Festival des Miteinanders geschaffen werden – mitten in Leonbergs Altstadt. Auf verschiedenen Bühnen eroberte sich Straßenkunst ihren Raum.

Ein Fest ohne Barrieren

Künstler und Künstlerinnen mit und ohne Behinderung haben mitgewirkt. Im Projekt- und Helferteam haben sich ebenso Menschen mit und ohne Behinderung engagiert. Die barrierearme Gestaltung von Festivalgelände und Programm sollte die Teilnahme aller ermöglichen.

Das Fest wollte dazu beitragen, Barrieren im Kopf abzubauen, im öffentlichen Raum, im Miteinander. Jonglage aus Malaysia war zu sehen, ein Magier aus Italien, ein Jongleur aus Memmingen sowie unter anderem Tänzer und Musiker aus Leonberg.

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