Faraz Fallahi in seinem abgedunkelten Zimmer: Licht, Lärm, Berührungen – jeder Reiz strengt ihn an.
Horst Rudel
Eine Liebe, die sie als bedingungslos bezeichnet: Cassandra und Faraz Fallahi in der Zeit vor der Erkrankung. Sie haben sich 2016 bei einer Grillfeier kennengelernt. Von da an sehen sie sich fast jeden Tag.
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Sie reisen gerne, sind in der Zeit viel unterwegs. Hier sind sie 2017 in Thailand. „Wir haben so eine schöne Symbiose miteinander“, sagt Cassandra Fallahi heute, „auch, weil wir uns durch die Krankheit so intensiv kennengelernt haben.“
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Nochmal Thailand 2017.
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2019 heiraten Faraz und Cassandra Fallahi. Da geht es ihm schon schlechter, bei der Hochzeit muss er sich immer wieder hinsetzen. Später, als es ihm richtig schlecht geht, wird er sagen: „Wäre Cassandra nicht gewesen, hätte ich längst Schluss gemacht.“