STZ+STZ+Esslinger Festival „Stadt im Fluss“
: Wie das Kulturfestival Freude und eine Haltung vermittelt hat

Drei Tage lag stand Esslingen im Zeichen der Kultur: Künstlerinnen, Künstler, Vereine und Kulturinstitutionen machten beim Festival „Stadt im Fluss“ gemeinsame Sache mit weiteren Partnern – das Motto lautete „Stadt im Überfluss?“.
Von
Alexander Maier
Esslingen
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  • In St. Dionys drängte sich das Publikum, als mehrere Kirchenchöre eine Komposition von Wolfgang Layer zusammen mit der Schützengesellschaft präsentierten. Foto: Roberto Bulgrin

     
  • Schon vor dem offiziellen Festivalauftakt stimmten Menschen mit und ohne Behinderung unter der Regie des Weingärtner-Liederkranzes und des FC Esslingen mitreißende Lieder an.

    Roberto Bulgrin
  • Der Sprechkünstler Ramon Schmid machte mit seinen Gedanken zur Nachhaltigkeit und zur Rolle jedes Einzelnen nachdenklich.

    Roberto Bulgrin/Bulgrin
  • Die Aufführung von Antoine Beugers Werk „Wort für Wort (Geraum)“ in der Buchhandlung Die Zeitgenossen dauerte 48 Stunden.

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  • Tänzerinnen der Tanzschule TanzES zeigten zur Musik von Martin Schnabel und Martin Schnabel ihre Choreografien.

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  • Heidi Graf und das Ensemble Vox Humana hauchten Goethes „Zauberlehrling“ neues Leben ein.

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  • Das Sprechensemble der Akademie für gesprochenes Wort und der Gebärdensprachchor „Sign Singer“ waren im Central Theater zu Gast.

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  • Die multimediale Performance „Chenal Camouflage“ verband aktuelle Popkultur aus Deutschland und der Demokratischen Republik Kongo.

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  • Marion Jeiter, Robert Bärwald und Schülerinnen und Schüler der städtischen Musikschule spürten im Komma der Sehnsucht und der Weite nach.

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  • Trotz teilweise unfreundlicher Witterung fanden auch Auftritte im Freien wie die „Shoppingtour“ des Chors VoicES ihr Publikum.

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  • Die Kanuvereinigung lud dazu ein, Esslingen mit Muskelkraft vom Wasser aus zu erkunden.

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  • Auf der Bambusbaustelle in der Maille waren Kreativität und Handwerkskunst gefragt.

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  • Dorota Welz und das Frauenvokalensemble Caloroso spürten der allgegenwärtigen Reizüberflutung nach.

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  • Im Ehrenhof des Amtsgerichts lockte das Waldorchester die Besucher, selbst Klänge zu erzeugen, die mit denen des Waldes korrespondieren.

    privat
  • Das Theatre Fragile zeigte in der Ritterstraße die poetische Komik des Alltags.

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  • Auf der Maillekreuzung hatten die Parents for Future ein Bett aufgestellt, um auf Überfluss und Überforderung aufmerksam zu machen.

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  • Der Chor der Marinekameradschaft Tsingtau rückte mit Geflüchteten aus Gambia die Vermüllung und Überfischung der Weltmeere und die drohende Klimakatastrophe in Worten und Seemannsliedern in den Fokus.

    Roberto Bulgrin/Bulgrin
  • Auf weißen Sitzbällen konnten die Kultur-Flaneure in der Maille das Projekt „Antz - Die Seele der purpurnen Ameise“ erleben.

    privat
  • Vier Künstlerinnen ließen auf dem Rathausplatz aus mitgebrachten Stoffstücken eine riesige Picknickdecke entstehen, die zur „Unterhaltung im Freien“ einlud.

     
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