STZ+STZ+Esslinger Mythen: Was ist dran?
: Kein Meer in Sicht: Wieso thront ein Schiff auf einem Esslinger Dach?

Majestätisch sieht es aus. Keine Frage. Doch wie kommt ein Schiff auf das Dach in der Adlerstraße 6 in Esslingen?
Von
Simone Weiß
Esslingen
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  • Keine Flaute: Mit geblähten Segeln thront der Dreimaster auf einem Gebäude am Ende der Kiesstaße in Esslingen.

    Roberto Bulgrin
  • Esslingen war baden-württembergische Eröffnungsstadt des „Tages des offenen Denkmals“. Aus diesem Anlass wurde das Angebot um ein nächtliches Programm erweitert.

    Horst Rudel
  • Einer der Leuchttürme bei der „Nacht des offenen Denkmals“: Illumninationen im Schwörhofgarten.

    Horst Rudel
  • Unter dem Titel „Kulturspur. Ein Fall für den Denkmalschutz“ wurden die Nacht und der Tag des offenen Denkmals veranstaltet.

    Horst Rudel
  • Im Jazz-Keller in der Webergasse wurden heiße Rhythmen gespielt.

    Horst Rudel
  • Das Landesamt für Denkmalpflege in der Berliner Straße wurde zur „Nacht des offenen Denkmals“ beleuchtet.

    Horst Rudel
  • Das André Weiß Trio sorgte im Jazz-Keller in der Webergasse für den richtigen Ton.

    Horst Rudel
  • Im Jazz-Keller in der Webergasse sind schon Größen wie Ozzy“ Osbourne und seine Band „Black Sabbath“ aufgetreten.

    Horst Rudel
  • Chris Kaiser zeichnete Kunstwerke auf Sand, die er mit Hilfe moderner Technik an die Wand des Landesamtes für Denkmalpflege projizierte.

    Horst Rudel
  • Zahlreiche Besucher genossen die Programmpunkte zur „Nacht des offenen Denkmals“.

    Horst Rudel
  • Die Lichtkegel wiesen den Weg. Wo sie aufleuchteten, war etwas geboten.

    Horst Rudel
  • Das Faulhabersche Haus konnte ebenfalls besichtigt werden.

    Horst Rudel
  • Tatort Maille: Die Jugendbauhütte hatte zur Nacht und zum Tag des offenen Denkmals einen Kriminalfall konstruiert, den Besucher auflösen konnten.

    Horst Rudel
  • Beim Rundgang durch das Faulhabersche Haus gab es viel zu entdecken.

    Horst Rudel
  • Auch das Wolftor war Ziel einer Führung.

    Horst Rudel
  • Sie ließen die Puppen tanzen: Bei der Nacht des offenen Denkmals gab es auch Marionetten zu sehen.

    Horst Rudel
  • In der Küfergasse zeigte Uschi Schulz ihre Puppen, Teddybären, Puppenstuben und anderes Spielzeug.

    Horst Rudel
  • Das frühere Puppenmuseum in der Küfergasse wurde aus privaten Gründen geschlossen. Für die Nacht des offenen Denkmals wurde es nochmals geöffnet.

    Horst Rudel
  • Seltene Einblicke - die Villa Schmückle.

    Horst Rudel
  • Faszinierend für große und kleine Kinder: das Puppenparadies von Uschi Schulz. Die Sammlerin erwägt, ihr Museum bald wieder dauerhaft zu öffnen.

    Horst Rudel
  • Schlange stehen bei der „Nacht des offenen Denkmals“: Viele Besucher nahmen an Führungen, Stadtspaziergängen, Vorträgen, Darbietungen, Konzerten, Kunst- und Kulutevents teil.

    Horst Rudel
  • Die Villa Schmückle war eines von 30 Häusern, die zur Nacht des offenen Denkmals in Esslingen geöffnet hatten.

    Horst Rudel
  • Für viele Veranstaltungen war eine Voranmaledung nötig gewesen.

    Horst Rudel
  • Neben der „Nacht des offenen Denkmals“ lud Esslingen am Samstagabend auch zur langen Einkaufsnacht ein.

    Ines Rudel/Ines Rudel
  • „ES funkelt“: Esslingen zeigte sich zur „Nacht des offenen Denkmals“ von einer seiner schönen Seiten.

    Ines Rudel/Ines Rudel
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