Feuer in Ostfildern
: Brand in Mehrfamilienhaus: Feuerwehr rettet Bewohner mit Drehleiter

Ein Feuer am Dienstagvormittag hat eine Wohnung in einem Gebäude in Ostfildern unbewohnbar gemacht. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro.
Von
Melanie Csernak
Ostfildern
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Polizei Symbolbild

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind am Dienstagvormittag zu einem Brand in Ostfildern ausgerückt.

Jens Büttner/dpa
  • Brand in Mehrfamilienhaus in Ostfildern: Ein Zimmer brannte am Dienstagvormittag aus.
  • Feuerwehr löschte schnell – Übergreifen auf die Wohnung verhindert, Zimmer unbewohnbar.
  • Zwei Bewohner via Drehleiter gerettet, eine Frau wegen Rauchgasverdacht untersucht.
  • Niemand verletzt, Schaden etwa 50.000 Euro; Ursache noch unklar, Polizei ermittelt.
  • Großeinsatz vor Ort: 13 Feuerwehrfahrzeuge mit 55 Kräften, fünf Rettungsdienstfahrzeuge.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Nellinger Parksiedlung am Dienstagvormittag ist ein Zimmer komplett ausgebrannt. Die Wohnung ist nach Angaben der Polizei nicht mehr bewohnbar. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Gegen 9.50 Uhr am Dienstagvormittag war es in einem Zimmer in einer der vier Wohnungen in der Lindenstraße aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand gekommen. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind daraufhin zu dem Mehrfamilienhaus in der Nellinger Parksiedlung ausgerückt. Die Feuerwehr, die mit 13 Fahrzeugen und 55 Feuerwehrleuten im Einsatz war, konnte den Brand laut Polizei rasch löschen und so ein Übergreifen der Flammen auf die komplette Wohnung verhindern. Das betroffene Zimmer brannte allerdings vollständig aus.

Bewohnerin wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht

Da der starke Rauch auch ins Treppenhaus zog und dieses daher nicht mehr passierbar war, mussten zwei Bewohner aus dem Ober- und dem Dachgeschoss von der Feuerwehr mit der Drehleiter gerettet werden. Eine Hausbewohnerin wurde vom Rettungsdienst, der mit fünf Fahrzeugen vor Ort war, wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung untersucht. Verletzt wurde laut Polizei aber letztendlich niemand.

Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die Wohnungsinhaber, die zur Zeit des Brandausbruchs nicht vor Ort waren, müssen vorläufig anderweitig unterkommen. Der entstandene Sachschaden dürfte sich laut Polizei ersten Schätzungen zufolge auf rund 50.000 Euro belaufen. Der Polizeiposten Ostfildern hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.