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: Altstadtkatzen in Esslingen: „Wenn ich Lilli sehe, ist der Tag gerettet“

Wie riskant leben Samtpfoten in der Esslinger Altstadt? Auf den Spuren einiger Hauptakteure.
Von
Akiko Lachenmann
Stuttgart
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  • Lilli wird der Trubel auch manchmal zu viel – dann zieht sie von dannen.

    Lachenmann
  • Das ist Lilli, die Wächterin vom Wolfstor.

    Lachenmann
  • Sie läuft täglich Patrouille auf der Küferstraße. Manchmal wird ihr der Trubel um ihre Persona zu viel.

    Lachenmann
  • Dann geht sie zu Juwelier Burkhardt, wo sie auf einem Schmucktablett ein Nickerchen macht.

    Juwelier Burkhardt
  • Geselliger war Fetti, Stammgast in der Café-Bar Flair am Blarerplatz.

    Maria Zoudis
  • Wenn keiner hinsah, machte sich Fetti auch mal über Reste her.

    Maria Zoudis
  • Wirtin Maria brachte es trotzdem nicht übers Herz, Fetti Hausverbot zu erteilen.

    Maria Zoudis
  • Weitere Altstadtbewohner: Rudi und Sina, die sich sehr geschlechtertypisch verhalten.

    Peter Göbel
  • Um elegant ins Freie zu gelangen, hat ihr Halter eine Katzenleiter maßanfertigen lassen. Über diese gelangen allerdings auch unerwünschte Besucher ins Haus – wie beispielsweise Kater Garfield.

    Peter Göbel
  • Das ist Garfield, ein mitteilungsbedürftiger Kater, der auf seiner Bank Ausschau nach Gesellschaft hält – wenn er nicht gerade bei Rudi und Sina zu Gast ist.

    Lachenmann
  • Das war Miro, ein privilegierter Kater, der mit seinem Zwillingsbruder Tommy zur Sommerfrische auf die Alb durfte – und nach der Rückkehr nach Esslingen immer leicht depressiv verstimmt war.

    Sylvia Greiffenhagen
  • Ein weiteres Drehkreuz: die Beutau. Kater Max gilt als Touristenattraktion, er sitzt oft Modell auf einem Mäuerchen am Eingang zur Beutau und dürfte viele Instagram-Konten dekorieren.

    Familie Ade
  • Kater Max hat eigentlich einen wunderbaren Blick über die Dächer der Altstadt..

    Familie Ade
  • Das Revier daneben gehört Merlin, der mit Max leicht verwechselt wird. Er hat schon einen Beckenbruch hinter sich. Wahrscheinlich wurde er auf der Geiselbachstraße angefahren.

    Familie Kalusok
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