Roland und Ulrike Schöttle aus Stetten verarbeiten Wiesenobst zu einem Getränk, das aus der Mode gekommen ist. Verstehen sie nicht, sie können nicht ohne.
Most gehört in ein feines Glas, findet der Experte. Wir haben auch zwei Cocktail-Rezepte – ganz unten am Artikel.
Natalie Kanter
Roland Schöttle ist inzwischen in einem Expertenzirkel. Und er hat eine Mission.
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Wer guten Most erzeugen will, sollte möglichst nur vollreifes Obst verarbeiten, raten die Schöttles. Das sei beim Apfel- und auch beim Birnenmost wichtig. Im Bild: Ulrike Schöttle.
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Je mehr Sauerstoff an den gepressten Saft gelangt, desto saurer wird er mit der Zeit. Der Profi rät deshalb zu speziellen Fässern, die bei der Lagerung keinen Sauerstoff an den Most lassen. Das sind beispielsweise Immervollfässer, sagt er. Sie haben einen Deckel, der oben auf dem Most schwimmt. Auch Druckfässer eignen sich für die Lagerung.