: Coca-Cola – der globale Player im kleinen Deizisau
Seit 1957 produziert Coca-Cola in Deizisau. 83 Prozent der dort abgefüllten Flaschen werden auch in der Region getrunken. Einblick in einen Weltkonzern, dessen Limo jeder kennt. Mit teils hässlichen Folgen.
Das Werk in Deizisau ist ein reiner Pfandflaschen-Betrieb.
Foto: Ines Rudel
Fanta ist ebenfalls Coca-Cola – auch wenn für die gelbe Limo andere Regeln gelten. Bisher.
Ines Rudel/Ines Rudel
Das Werk in Deizisau ist ein reiner Pfandflaschen-Betrieb.
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Leer getrunkene Flaschen werden hier in der Maschine gespült.
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Und so sehen sie dann hinterher aus – bereit für eine neue Füllung.
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Die alten Etiketten werden von der Spülmaschine entfernt.
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Leere Kästen sind bereit für die nächste Flaschenladung.
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Wenn die Anlage nicht gerade stockt, geht es hier rund.
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Die ausgetrunkenen Flaschen mit Fanta, Sprite und Mezzo Mix dürfen nach dem Spülgang kreuz und quer befüllt werden. Sie haben dieselbe Flaschenform.
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Es gibt inzwischen eine Einheitsflasche, in die künftig auch Coca-Cola gefüllt werden kann. Damit will der Getränkegigant die Komplexität reduzieren. Auf dem Foto zu sehen: Emre Tezel (li.) und Andreas Dederer.
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Plastikmüll ist ein großes globales Problem.
dpa/Christoph Sator
Pfand- und Einwegflaschen machen einen großen Teil vom Plastikmüll aus – nicht immer wird er ordnungsgemäß entsorgt. Coca-Cola hat den Ruf, der größte Plastikverschmutzer weltweit zu sein.
dpa/Daniel Bockwoldt
Pakistanische Arbeiter, meist Frauen, sortieren leere Flaschen in einer Plastikrecyclingfabrik in Hyderabad. Weltweit wird mehr