„House of Yang“: Mystery hautnah: Einblicke in die geheimnisvolle Esslinger Geistervilla

Das "House of Yang" ist ein Mystery-Thriller mit Gänsehaut-Effekt.
SWR- ARD zeigt den Mystery-Thriller „House of Yang“ ab Freitag, 9. Oktober, in der Mediathek.
- Am gleichen Tag läuft der Sechsteiler ab 23.55 Uhr im Ersten – je 30 Minuten pro Episode.
- Drehort war eine historische Villa in Esslingen-Liebersbronn, nicht der im Schwarzwald gezeigte.
- Location-Scout Birgit Hettich fand das Haus, 25 Drehtage verteilten sich über zwei Monate.
- Zwei Leser gewinnen eine Preview am Original-Drehort; die Eigentümer unterstützen die Drehs.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Los hat entschieden. Die beiden Gewinner des Besuchs der Preview des ARD-Mystery-Thrillers „House of Yang“ stehen fest und wurden bereits per Mail benachrichtigt.
Die Saga einer deutsch-chinesischen Familie mit Mystery- und Fantasy-Elementen ist ab Freitag, 9. Oktober, in der ARD-Mediathek zu sehen und wird am gleichen Tag ab 23.55 Uhr im Ersten Deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Der Sechsteiler mit Episoden zu je 30 Minuten handelt von den mysteriösen Vorgängen in einer Geistervilla, in der Menschen, Räume und Wände verschwinden. Der Streifen spielt irgendwo in einer abgelegenen Gegend im Schwarzwald – doch tatsächlich gedreht wurde in einem verwinkelten, historischen Haus im Esslinger Stadtteil Liebersbronn.
Location-Scout entdeckte die Esslinger Villa für die Dreharbeiten
Ein Leser und eine Leserin können mit jeweils einer Begleitperson an einer Preview teilnehmen. An dem auch online angekündigten Gewinnspiel unserer Zeitung war die Resonanz riesengroß. Aus allen Einsendungen hat eine Glücksfee aus unserer Redaktion blind die beiden Gewinner gezogen, die vorab einen Blick auf den Streifen am Original-Drehort erhaschen können.
Die Esslinger Geistervilla wurde von dem Stuttgarter Location-Scout Birgit Hettich entdeckt. Sie ist schon lange im Geschäft: 1993 hat sie sich mit ihrer Agentur in Stuttgart selbstständig gemacht. Zunächst hatte sich die 60-Jährige für die Serie im Schwarzwald umgesehen, doch das passende Objekt war nicht dabei. In ihrer Datenbank wurde sie dann fündig. Für die Villa in Liebersbronn sprachen ihren Angaben zufolge die besondere Architektur, die schönen hohen Räume, die Machbarkeit, die Verfügbarkeit und die Bereitschaft des Besitzerehepaares zur Zusammenarbeit.
An insgesamt 25 Drehtagen war über zwei Monate eine Filmcrew anwesend. Da das Team aber nicht in allen Räumen zugange war, konnten die Bewohner sich in einen Teil ihres Hauses zurückziehen. Zur Preview bekommen sie noch einmal Trubel und Wirbel in ihren vier Wänden.

