Lichtenwald im Kreis Esslingen
: Verstorbener Hund: Das war die Todesursache

Nachdem am 10. März in Lichtenwald ein Hund verstorben war, wurde vermutet, dass er einen Giftköder gefressen haben könnte. Jetzt liegen die Untersuchungsergebnisse der Polizei vor.
Von
Frederic Feicht
Esslingen
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Der Vorfall ereignete sich in Hegenlohe in der Nähe eines Wasserreservoirs.

Silas Stein/dpa

Ein Hund ist bei einem Spaziergang am Dienstag, 10. März, in Lichtenwald gestorben, nachdem er etwas Unbekanntes gefressen hatte. In den Sozialen Medien wurde sofort vor Giftködern gewarnt, kurze Zeit später war gar von einem zweiten Giftköder die Rede. Peta setzte eine Belohnung von 1000 Euro aus. Nun hat die Polizei ihre Untersuchungsergebnisse veröffentlicht: Ein Giftköder war wohl nicht die Todesursache.

Der Vorfall ereignete sich in Hegenlohe in der Nähe eines Wasserreservoirs. Das Frauchen des Tieres verletzte sich beim Versuch, das Maul zu räumen, wohl an den Zähnen des Hundes. Laut Polizei konnte kein Gift nachgewiesen werden, vielmehr führte ein mutmaßlich zu großes Stück Geflügel zum Ersticken des Hundes. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Behörde dürfte das in einem Papier eingewickelte Fleisch mutmaßlich im Wald durch unbekannte Personen entsorgt worden sein. Für ein absichtliches Deponieren oder gezieltes Ausbringen im Wald würden keine Anhaltspunkte bestehen.

Die Ermittlungsergebnisse der Polizei

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