Nach Notruf
: „Weiß-blauer Gleitschirm in den Bäumen“: Bergwacht rückt aus

Ein Anrufer will einen verunglückten Gleitschirmflieger in den Bäumen hängen gesehen haben. Rettungskräfte rückten aus.
Von
Simone Weiß
Esslingen
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Polizei und Rettungskräfte rückten nach dem Notruf aus.

Bernd Weißbrod/dpa

Eine Mitteilung über einen mutmaßlich verunglückten Gleitschirmflieger hat am Mittwochabend im Bereich Wilhelmsfels und der Startbahn Nord bei Beuren umfangreiche Suchmaßnahmen der Rettungskräfte ausgelöst. Das teilt die Polizei mit.

Nach Polizeiangaben hatte ein Anrufer gegen 21.15 Uhr die Einsatzleitstellen von Feuerwehr und Polizei alarmiert. Er habe im Bereich der Gleitschirmrampe einen blau-weißen Gleitschirm in den Bäumen hängen sehen, habe der Mann am Telefon gesagt. Diese Beobachtung sei nachfolgend auch von einem Passanten bestätigt worden.

Intensive Suchmaßnahmen von Feuerwehr, Bergwacht, Rettungsdienst und Polizei seien die Folge des Anrufs gewesen. Wegen des schwierigen Geländes sei auch ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera und Suchscheinwerfer eingesetzt worden. Doch alle Aktionen verliefen nach Angaben der Polizei ergebnislos. Hinweise auf eine verunglückte Person hätten nicht gefunden werden können.

Im Einsatz waren laut Polizei die Feuerwehr mit 16 Feuerwehrleuten, die Bergwacht mit acht Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit drei Sanitätern und einem Notarzt sowie die Polizei mit mehreren Streifenwagen und dem Polizeihubschrauber.

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