Das Bahnhofsquartier ist für Reisende, die mit Bahn oder Bus nach Esslingen kommen, die erste Visitenkarte der Stadt. Doch der Bahnhofsvorplatz ist bislang ein Sorgenkind. In einer „Redaktion vor Ort“ unserer Zeitung konnte nun jeder seine Meinung sagen.
Von
Johannes M. Fischer,Valentin Schwarz undAlexander Maier
Esslingen
Bonjour Tristesse: Der Esslinger Bahnhofsvorplatz wirkt nicht sonderlich einladend. „Zu viel Stein, zu wenig Grün“, finden viele Bürgerinnen und Bürger.
Roberto Bulgrin
Der Esslinger Bahnhofsvorplatz bietet bislang ein eher tristes Bild.
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Chefredakteur Johannes M. Fischer (rechts) und sein Team suchten in der „Redaktion vor Ort“ das Gespräch mit Passanten.
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Die neue Mobilitätszentrale im Qbus soll Fahrräder abseits des Bahnhofsvorplatzes sicher verwahren.
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Weil die Mobilitätszentrale nicht gut angebunden ist, lassen viele ihren Drahtesel lieber im Freien stehen.
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Der Info-Container auf dem Bahnhofsvorplatz hat ausgedient. Trotzdem trübt er weiter das Bild.
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Das Toilettenhaus verstellt den Blick aufs historische Bahnhofsgebäude und wirkt auf viele Esslinger zu duster.
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So sollte das neue Wohn-, Geschäfts- und Einkaufszentrum Qbus ursprünglich wirken.
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Weil der Baukörper des Qbus größer gebaut werden durfte als zunächst geplant, wirkt die Berliner Straße deutlich enger.
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Diese Simulation zeigt, wie der Qbus aus Richtung Bahnhofsvorplatz wirken sollte.
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Tatsächlich wirkt die Berliner Straße nicht mehr so großzügig wie geplant.
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Der neue Zentrale Omnibusbahnhof ist weiterhin umstritten. Kritik gibt es an der Kapazität und am teuren Dach.