STZ+STZ+Spitalkelter in Esslingen
: Als ein Krokodil im Gewölbekeller sein Unwesen trieb

Um das 440 Jahre alte Kielmeyerhaus in Esslingen ranken sich einige Sagen. Vor allem im Zusammenhang mit dem alten Keller, unterhalb des Hauses. Wir verraten, was es mit einem mysteriösen Krokodil auf sich hat, das dort gelebt haben soll.
Von
Robin Kern
Esslingen
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  • Thomas Kielmeyer zeigt den linken Teil des Gewölbekellers. Dort wird heute der selbstgebrannte Schnaps gelagert.

    Roberto Bulgrin
  • Der Zugang zu den Kellern des Katharinenhospitals ist zugemauert worden. Dahinter befindet sich Bauschutt vom Abriss des Spitals.

    Roberto Bulgrin/bulgrin
  • An der Decke des Kellers sind immer noch die Löcher zu sehen, die damals genutzt wurden, um den Wein aus der Halle in die Fässer fließen zu lassen.

    Roberto Bulgrin/bulgrin
  • Die rechte Hälfte des Gewölbekellers dient mittlerweile nur noch als Abstellraum.

    Roberto Bulgrin/bulgrin
  • Die selbstgebrannten Schnäpse, die im Keller gelagert werden, können auch bei einer Schnapsführung durch die Kielmeyers Destille probiert werden.

    Roberto Bulgrin/bulgrin
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