Unfall im Kreis Esslingen
: Porsche kracht in E-Klasse: Totalschaden und mehrere Verletzte

Infolge eines Unfalls auf der Landesstraße zwischen Owen und Beuren ist hoher Schaden entstanden. Beteiligt waren ein Porsche Cayenne und eine Mercedes E-Klasse.
Von
Greta Gramberg
Kreis Esslingen
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Symbolbild - Polizei sichert Unfallstelle

Ein schadensträchtiger Unfall hat sich bei Owen ereignet. (Symbolbild)

Stefan Puchner/dpa
  • Auffahrunfall auf der L1210 zwischen Owen und Beuren – hoher Sachschaden, mehrere Verletzte.
  • Eine 46-Jährige fuhr mit einem Porsche Cayenne ins Heck einer Mercedes E-Klasse.
  • Laut Polizei hielt sie den Sicherheitsabstand nicht ein und erkannte das Bremsen zu spät.
  • Vier Personen kamen mit Verdacht auf leichte Verletzungen ins Krankenhaus und gingen am selben Tag.
  • An beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden von jeweils rund 85.000 Euro.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Sie soll unachtsam gewesen sein und den nötigen Sicherheitsabstand nicht eingehalten haben: Nach Einschätzung der Polizei ist eine Porsche-Fahrerin aus diesen Gründen bei Owen ins Heck eines anderen Autos gekracht. Ein Auffahrunfall mit mehreren Verletzten und hohem Sachschaden.

Dem Polizeibericht zufolge ereignete sich das Unglück am Sonntag gegen 12.15 Uhr auf der L1210 zwischen Owen und Beuren. Die 46 Jahre alte Porsche-Fahrerin sei mit ihrem Wagen des Modells Cayenne auf der Landesstraße von Beuren in Richtung Owen unterwegs gewesen. Zu spät habe sie erkannt, dass ein vorausfahrender 47-Jähriger mit seiner Mercedes E-Klasse auf Höhe der Zufahrt zum Aussiedlerhof verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen musste.

Auffahrunfall mit zwei Kindern an Bord

Während der Mercedes-Fahrer unverletzt geblieben sei, seien eine Beifahrerin im Mercedes, die Unfallverursacherin und die beiden im Porsche mitfahrenden Kinder mit dem Verdacht auf leichte Verletzungen vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht worden. „Alle konnten dieses aber noch am gleichen Tag wieder verlassen“, heißt es im Bericht weiter.

Der Polizei zufolge ist an den beiden Fahrzeugen jeweils wirtschaftlicher Totalschaden in einer geschätzten Höhe von rund 85.000 Euro entstanden. Beide Autos seien abgeschleppt worden. Zur Beseitigung ausgelaufener Betriebsstoffe sei die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und elf Feuerwehrleuten im Einsatz gewesen.