Unfall in Kirchheim
: Auto auf Gegenfahrbahn: Frontalkollision mit entgegenkommendem Wagen

Zu einer Frontalkollision zweier Fahrzeuge ist es am Dienstagnachmittag in Kirchheim gekommen. Zwei Personen wurden dadurch verletzt.
Von
Melanie Csernak
Kirchheim
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Streifenwagen in NRW: ILLUSTRATION - 28.09.2021, Nordrhein-Westfalen, Gütersloh: An der Tür von einem Streifenwagen steht der Schriftzug «Polizei». (zu dpa: «Tötungsdelikt in Brilon - Mordkommission ermittelt») Foto: David Inderlied/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Laut Polizei sind infolge einer Frontalkollision am Dienstagnachmittag in Kirchheim zwei Menschen verletzt worden.

David Inderlied/dpa
  • Frontalkollision in Kirchheim: Zwei Autos prallten auf der L1200 am Dienstagnachmittag zusammen.
  • Ein 50-Jähriger geriet laut Polizei nach links auf die Gegenfahrbahn – Ursache noch unklar.
  • Die 38-jährige Fahrerin konnte nicht mehr reagieren. Beide Fahrer wurden leicht verletzt.
  • Notarzt prüfte die Verletzten vor Ort, Kliniktransport entfiel. Beide Autos wurden abgeschleppt.
  • Die L1200 war für die Unfallaufnahme vollständig gesperrt – es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Noch unklar ist laut Polizei die Ursache eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagnachmittag auf der Landesstraße 1200 ereignet hat.

Ein 50-Jähriger war demnach gegen 16 Uhr mit seinem Auto auf der Umgehungsstraße in Richtung Schlierbacher Straße unterwegs, als er aus bislang noch ungeklärter Ursache mit seinem Wagen nach links und auf die Gegenfahrbahn kam.

Dort kam es zur frontalen Kollision mit dem entgegenkommenden Auto einer 38-Jährigen, die nach Angaben der Polizei keinerlei Chancen mehr hatte, rechtzeitig zu reagieren. Beide Fahrer seien bei dem Unfall leicht verletzt worden.

Landesstraße in Kirchheim nach Unfall gesperrt

Nach einer notärztlichen Untersuchung an der Unfallstelle konnten laut Polizei beide Verletzten selbstständig einen Arzt aufsuchen, sodass ein Transport ins Krankenhaus nicht notwendig war. Die Fahrzeuge seien nach dem Unfall so schwer beschädigt gewesen, dass sie abgeschleppt werden mussten. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt etwa 20.000 Euro geschätzt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme sei die L1200 komplett gesperrt worden, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Neben dem Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt war laut Polizei auch die Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen und 22 Feuerwehrleuten im Einsatz.

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