Vorfall in Esslingen
: Mann trägt Pistole im Hosenbund – Festnahme im Linienbus

Ein 34-Jähriger ist in Esslingen in einem Linienbus aufgefallen, weil er eine Pistole offen im Hosenbund trug. Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Widerstands.
Von
Frederic Feicht
Esslingen
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Polizei Symbolbild: ARCHIV - 15.03.2019, Bayern, Kempten: Ein Polizist mit Handschellen und einer Pistole am Gürtel steht vor einem Streifenwagen. (zu dpa: «Mann wird mit Waffe und Uhren unbekannter Herkunft erwischt») Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Beamten mussten den 34-Jährigen zu Boden bringen und fesseln – dagegen leistete er heftigen Widerstand.

Karl-Josef Hildenbrand/dpa
  • Polizei stellte in Esslingen einen 34-Jährigen, der im Bus eine Pistole sichtbar trug.
  • Kontrolle kurz nach dem Ausstieg in der Zollbergstraße – der Mann reagierte sofort aggressiv.
  • Beamte brachten ihn zu Boden und fesselten ihn, er leistete heftigen Widerstand; niemand verletzt.
  • Sichergestellt wurden eine Luftpistole und ein Messer, ein Waffenschein lag nicht vor.
  • Nach den Maßnahmen kam er frei, Anzeige wegen Waffengesetz-Verstoß und Widerstand.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

In Esslingen hat die Polizei am Mittwoch einen 34-jährigen Mann gestellt, der in einem Linienbus eine Pistole sichtbar im Hosenbund trug. Ein Zeuge hatte gegen 13.30 Uhr die Polizei alarmiert, wie die Polizei mitteilt.

Als Beamte den Deutschen kurz nach seinem Ausstieg in der Zollbergstraße kontrollierten, verhielt er sich sofort aggressiv und weigerte sich, den Anweisungen zu folgen. Die Beamten mussten ihn zu Boden bringen und fesseln – dagegen leistete er heftigen Widerstand. Verletzt wurde dabei niemand.

Luftpistole und Messer sichergestellt

Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten im Hosenbund des Mannes eine Luftpistole sowie ein Messer und stellten beides sicher. Einen Waffenschein besaß der 34-Jährige nicht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kam er wieder frei. Die Polizei bringt ihn bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige – wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.