STZ+STZ+Chalet-Brand in Göppingen
: DNA-Spuren auf der Lunte des Molotowcocktails

Einem Göppinger Gastronomen wird vorgeworfen, seine Holzhütte „Chalet“ angezündet zu haben, um an das Geld der Versicherung zu kommen. Beim Prozess sagt eine LKA-Expertin zu den Spuren am Tatort aus.
Von
Birgit Rexer
Göppingen/Ulm
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ARCHIV - 22.02.2018, Baden-Württemberg, Ulm: Das Gebäude des Amts- und Landgerichts in Ulm. Vor dem Landgericht beginnt am 10. Mai der Prozess gegen eine 33-jährige Frau. Sie soll Feuer vor einem türkischen Geschäft und einer Asylbewerberunterkunft im Kreis Göppingen gelegt haben. (zu dpa: «Feuer vor Asylbewerberunterkunft - Frau wegen Mordversuchs angeklagt» vom 10.05.2019) Foto: Sina Schuldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Vor dem Landgericht in Ulm findet der Prozess gegen einen 46-jährigen Gastronomen statt, dem vorgeworfen wird, Ende Januar im Chalet in Göppingen einen Brand gelegt zu haben.

dpa
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