Unfall auf der A8
: Autofahrerin kollidiert mit Lkw – 27.000 Euro Schaden

Auf der A8 bei Gruibingen krachten am Donnerstag ein Auto und ein Sattelzug ineinander. Offenbar stand die Fahrerin des Autos unter Drogeneinfluss.
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red/frf
Gruibingen
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Symbolbild - Polizei sichert Unfallstelle: Auf einem Polizeifahrzeug warnt eine Leuchtschrift vor einer Unfallstelle. (zu dpa: «Auffahrunfall sorgt für Chaos in beide Autobahn-Richtungen»)

Auf der A8 bei Gruibingen sind ein Lkw und ein Auto zusammengestoßen. Offenbar stand die Autofahrerin unter Drogeneinfluss (Symbolbild).

Stefan Puchner/dpa
  • Unfall auf der A8 bei Gruibingen: Auto und Mercedes-Sattelzug kollidierten.
  • Die 31-Jährige im Fiat 500 geriet auf den rechten Fahrstreifen und streifte den Lkw.
  • Ihr Auto schleuderte, prallte erneut gegen den Lkw und kam mittig zum Stehen.
  • Sie wurde leicht verletzt und in eine Klinik gebracht – Totalschaden am Fiat.
  • Polizei vermutet Drogeneinfluss: Blutprobe angeordnet, Anzeige wegen Gefährdung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zu einem Unfall mit nur Leichtverletzten kam es am Donnerstag auf der A8 bei Gruibingen.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 12.45 Uhr. Eine 31-Jährige fuhr mit ihrem Fiat 500 auf dem mittleren Fahrstreifen in Richtung München. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet sie auf den rechten Fahrstreifen und prallte seitlich gegen einen Mercedes-Sattelzug, der von einem 64-Jährigen gelenkt wurde. Durch die Kollision verlor die Fiat-Fahrerin die Kontrolle. Sie geriet ins Schleudern und prallte ein zweites Mal gegen den Lkw, bevor sie auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen kam.

Polizei vermutet Drogeneinfluss

Die 31-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen, aufgrund derer Rettungskräfte sie in eine Klinik brachten. Ein Abschlepper barg den total beschädigten Pkw, an welchem der Schaden auf 20.000 Euro geschätzt wird. Der Schaden am Sattelzug beträgt voraussichtlich 7000 Euro, der Lkw blieb jedoch fahrbereit.

Die Verkehrspolizei Mühlhausen nahm den Unfall auf und stellte bei der Überprüfung der Unfallverursacherin fest, dass diese zur Unfallzeit mutmaßlich nicht fahrtüchtig war. Da sich für die Ermittler der Verdacht auf eine Drogenbeeinflussung ergab, musste sie eine Blutprobe abgeben. Diese wird nun ausgewertet und soll zeigen, ob die Frau tatsächlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Sie erwartet eine Anzeige wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung.