Einsatz in Hemmingen: Acht Beamte bändigen 20-Jährigen – Vier Polizisten bei Einsatz verletzt

Als die Beamten versuchten, den 20-Jährigen in den Rettungswagen zu begleiten, wehrte er sich heftig. Insgesamt acht Polizistinnen und Polizisten sowie Rettungssanitäter waren nötig, um ihm Handschellen anzulegen.
Hendrik Schmidt/dpa- In Hemmingen leistete ein 20-Jähriger am Montag gegen 9.15 Uhr heftigen Widerstand.
- Der Rettungsdienst wollte ihn ins Krankenhaus bringen, doch er verweigerte die Kooperation.
- Acht Einsatzkräfte legten ihm Handschellen an – vier Polizisten wurden dabei leicht verletzt.
- Im Rettungswagen bespuckte er mehrere Kräfte mit blutigem Speichel.
- Ein Notarzt gab ein Medikament, danach beruhigte sich der Mann, es wird ermittelt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 20-Jähriger hat am Montag in Hemmingen gegen 9.15 Uhr erheblichen Widerstand gegen Einsatzkräfte geleistet und dabei vier Polizisten leicht verletzt. Laut Polizei befand sich der Mann mutmaßlich in einer psychischen Ausnahmesituation.
Der Rettungsdienst wollte den jungen Mann in ein Krankenhaus bringen, doch dieser kooperierte nicht. Die Sanitäter forderten daraufhin polizeiliche Unterstützung an. Als die Beamten versuchten, den 20-Jährigen in den Rettungswagen zu begleiten, wehrte er sich heftig. Insgesamt acht Polizistinnen und Polizisten sowie Rettungssanitäter waren nötig, um ihm Handschellen anzulegen.
Im Rettungswagen spuckte der Mann mehreren Einsatzkräften ins Gesicht. Der Speichel war mit Blut vermischt, da der 20-Jährige sich mutmaßlich zuvor absichtlich auf die Zunge gebissen hatte. Erst nachdem ein Notarzt eingetroffen war und ihm ein Medikament verabreicht hatte, beruhigte er sich.
Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.