Exklusiv für unsere Leser: So sieht Leonberg in ein paar Jahren aus

Hier schlägt künftig das Hez des Leonberger Zentrums: Das Postareal ist eines der wichtigsten Projekte in der Stadtentwicklung.
Simon Granville- Exklusives „Forum Stadtentwicklung“ am Donnerstag, 2. Juli, 19 Uhr in Leonberg.
- Baubürgermeister Klaus Brenner und Architekt Günter Schaller sprechen über urbane Zentren.
- Zentrale Projekte: Postareal als Geschäfts- und Wohnquartier – plus grünes Band durch die Innenstadt.
- Bahnhofstraße aufgewertet: Terrassen, Spielgeräte, Sitzplätze; neue Pumptrack begeistert Jugendliche.
- Teilnahme kostenfrei, Plätze begrenzt: Anmeldung unter www.Zeitung-erleben.de/Leonberg erforderlich.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In der Leonberger Bahnhofstraße hat die Zukunft schon begonnen: Aus einer hässlichen Brache ist eine attraktive Freizeitfläche geworden: terrassenförmig angelegt, mit Spielgeräten und vielen Sitzgelegenheiten, um den Blick in Richtung Altstadt zu genießen. Auch die ehemalige Autobahntrasse, einst ein lautstarker Schnitt durch die Innenstadt, hat sich in einen grünen Naherholungsstreifen mit vielen Bewegungsstationen entwickelt. Erst unlängst wurde zur Begeisterung etlicher Jugendlicher ein Pumptrack eröffnet.
Das sind Beispiele, die zeigen, wie die Leonberger Kernstadt an vielen Orten in Bewegung ist. „Die Stadt ändert Zug um Zug ihr Gesicht“, sagt der Baubürgermeister Klaus Brenner. „Wir sind noch lange nicht am Ende.
Postareal als zentrales Projekt
Was genau in den nächsten Monaten und Jahren geschehen wird, darüber spricht Leonbergs oberster Stadtplaner beim exklusiven „Forum Stadtentwicklung“, das unsere Zeitung in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse veranstaltet. Am Donnerstag, 2. Juli, 19 Uhr, diskutieren Brenner und der Architekt Günter Schaller, der vor einigen Jahren das neue Leonberger Rathaus geplant hat, wie die Städte der Zukunft aussehen sollen. Der Eintritt ist frei. Es sind noch wenige Restkarten vorhanden.
Die Überlegungen zur Zukunft der Leonberger Mitten haben keinen theoretischen Charakter. Sie werden von den beiden Experten anhand der Pläne transparent gemacht, die auf der Leonberger Entwicklungsagenda stehen. Die herausragenden Projekte sind dabei das Postareal als zentral gelegenes Geschäfts- und Wohnquartier sowie ein grünes Band durch die Innenstadt, das die Aufenthaltsqualität im Zentrum erheblich verbessern soll.
Anmeldung erforderlich
Einen nicht unbeträchtlichen Part bei der Stadtentwicklung spielt in Leonberg die Kreissparkasse, die durch den Neubau ihrer Direktion und ein angrenzendes Gebäude mit 70 Wohnungen ein markantes Quartier am Rande der Altstadt geschaffen hat. Der Sparkassen-Vorstandschef Michael Fritz wird in einem kurzen Beitrag die Rolle der kommunalen Kreditinstitute als Förderer der Infrastruktur beleuchten.
70 Leserinnen und Leser unserer Zeit haben Gelegenheit, diesem spannenden wie informativen Abend im Forum der Kreissparkasse exklusiv und kostenftrei beizuwohnen. Da die Gästezahl limitiert ist, ist eine verbindliche Anmeldung unter www.Zeitung-erleben.de/Leonberg erforderlich. Es sind nur noch wenige Plätze vorhanden.