Klassik in Weil der Stadt: Ein musikalisches Festival-Wochenende im Klösterle

Im Klösterle in Weil der Stadt findet vom 17. bis 19. Juli die Festival-Edition von „Klassik im Klösterle“ statt.
Klassik im Klösterle- Festival „Klassik im Klösterle“ findet vom 17. bis 19. Juli im Klösterle Weil der Stadt statt.
- Auftakt am Freitag, 19 Uhr: Klavierabend mit Rudolf Meister mit Beethoven, Fauré und Chopin.
- Samstag, 19 Uhr: Sommernachtskonzert mit Mozart und Dvořák – danach Pizza und „Open Stage“.
- Sonntag, 18 Uhr: Gesang, Violine und Klavier mit Werken von Schumann, Schubert und Brahms.
- Nach dem Abschlusskonzert gibt es Apéro, zudem läuft das Fußball-WM-Finale auf Großleinwand.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Hochkarätige Kammermusik, internationale Künstlerinnen und Künstler, junge Talente und besondere Festivalmomente: vom 17. bis 19. Juli findet die Festival-Edition der Konzertreihe „Klassik im Klösterle“ im Klösterle Weil der Stadt am Kapuzinerberg statt. Zwölf Musikerinnen und Musiker wirken an dem abwechslungsreichen Programm mit, für Besucher gibt es einen vergünstigten Festivalpass.
Den Auftakt bildet am Freitag, 17. Juli, um 19 Uhr ein Klavierabend mit dem Pianisten Rudolf Meister. Auf dem Programm stehen Beethovens berühmte „Pathétique“ sowie seine letzte Klaviersonate op. 111, ein visionäres Spätwerk von außergewöhnlicher Ausdruckskraft. Ergänzt wird das Programm durch Werke von Gabriel Fauré, die mit ihrer laut Ankündigung feinen Klangsprache und Eleganz begeistern, sowie von Frédéric Chopin, dessen poetische und virtuose Klaviermusik unverändert das Publikum fasziniert.
Offene Bühne für alle, die musizieren wollen
Ein Sommernachtskonzert am Samstag, 18. Juli, um 19 Uhr bringt mit Noé Inui, Kumiko Kasugai, Tomoko Akasaka, Sebastian Hennemann und Moritz Winkelmann fünf herausragende Kammermusikerinnen und Kammermusiker nach Weil der Stadt. Zu hören sind Mozarts „Dissonanzenquartett“, das mit seiner für die Entstehungszeit ungewöhnlich kühnen Harmonik überrascht, sowie Dvořáks beliebtes Klavierquintett op. 81, das böhmische Klangfarben, melodischen Reichtum und mitreißende Spielfreude vereint.
Nach dem Konzert gibt es frisch zubereitete Pizza und die inzwischen etablierte „Open Stage“: Hier können Musikerinnen und Musiker - ob Amateure, Profis, Schülerinnen und Schüler oder Studierende - gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern des Sommernachtskonzerts musizieren. So wird das Klösterle für einen Abend zu einem besonderen Treffpunkt für alle, die Musik nicht nur hören, sondern auch gemeinsam erleben möchten.
Fußball-WM-Finale wird auf Großleinwand gezeigt
Den Abschluss bildet am Sonntag, 19. Juli, ein romantisches Programm mit Gesang, Violine und Klavier. Los geht es um 18 Uhr. Auf der Bühne im Weiler Klösterle, Kapuzinerberg 11, begleiten die Pianisten Florian Wiek und Sophia Weidemann sowie die Geigerin Anke Dill vier Gesangsstudierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart: Aika Kambara (Sopran), Chiara Bäuml (Alt), Peter Ermer (Tenor) und Jakob Krupp (Bass). Sie präsentieren ausgewählte Werke von Robert Schumann, Franz Schubert und Johannes Brahms.
Das Publikum erwartet zum Finale Auszüge aus Schumanns „Spanischem Liederspiel“ op. 74, Schuberts Fantasie C-Dur für Violine und Klavier sowie die Fantasie f-Moll für Klavier mit vier Händen. Den Abschluss bildet Brahms’ „Liebesliederwalzer“ op. 52 für vier Stimmen und Klavier zu vier Händen. Nach dem Konzert sind die Künstlerinnen und Künstler und das Publikum zu einem gemeinsamen Apéro eingeladen. Aber es gibt noch mehr als Musik und Getränke: Auch Fußballfans kommen auf ihre Kosten. Denn zum Abschluss des Festivalwochenendes wird das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft auf Großleinwand übertragen.
Weitere Informationen und Tickets gibt es im Internet auf www.klassikimkloesterle.de/die-reihe