STZ+STZ+Klimawandel und trockene Sommer
: Trinkwasser: Renningen und Rutesheim wappnen sich für trockene Zeiten

Für 1,8 Millionen Euro bauen die beiden Städte einen neuen Wasserhochbehälter. Der heiße und trockene Sommer dieses Jahres zeigt, wie wichtig solche Investitionen für die Versorgung der Menschen in Zukunft sind.
Von
Ulrike Otto
Renningen/Rutesheim
Badesteg ins Trockene, Niedrigwasser am Bodensee, durch Trockenheit freigelegte Uferzone am Bodensee, die Boote liegen weit draußen, die Schifffahrt ist eingeschränkt, Wasserburg, August 2026: Badesteg ins Trockene, Niedrigwasser am Bodensee, durch Trockenheit freigelegte Uferzone am Bodensee, die Boote liegen weit draußen, die Schifffahrt ist eingeschränkt, Wasserburg, August 2026 Deutschland, Wasserburg, 8. August 2026, Badesteg ins Trockene, Niedrigwasser am Bodensee, durch Trockenheit freigelegte Uferzone am Bodensee, ein Badesteg führt ins Trockene, weit entfernt von der Wasserlinie, eine Besucherin fotografiert die weit zurückgewichene Uferlinie, die aktuelle Trockenheit hat den Pegelstand stark sinken lassen, die Boote liegen weit draußen, die Schifffahrt ist eingeschränkt, Niedrigwasser, Wasserstand sehr niedrig, zu wenig Regen, schönes Wetter, Hochsommer, Hitzewelle mit Temperaturen bis 33 Grad, Sommer, Samstagnac

Der Bodensee ist nicht nur ein Erholungs- und Urlaubsziel, er versorgt auch große Teile Baden-Württembergs mit Trinkwasser. Renningen und Rutesheim beziehen 60 Prozent ihres Wassers über die Bodensee-Wasserversorgung. Doch in diesem Sommer ging der Wasserstand am Bodensee teils sichtbar zurück.

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