Städtische Jugendvertretung
: Der neue Renninger Jugendgemeinderat ist gewählt

18 Plätze gibt es in dem Gremium, 22 Kandidatinnen und Kandidaten haben sich zur Wahl gestellt. Fast ein Drittel der Renninger Jugendlichen hat abgestimmt.
Von
Ulrike Otto
Renningen
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Die Wahl des Jugendgemeinderats ist für viele Jugendliche die erste offizielle Wahl an der sie teilnehmen dürfen. Die Wahlbeteiligung lag in diesem Jahr bei 32,3 Prozent.

ARCHIV - 18.08.2017, Stuttgart: Eine Frau macht ein Kreuz auf einem Wahlzettel.   (zu dpa «Digitale Schnitzeljagd für Jugendliche zur Landtagswahl») Foto: Sebastian Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Renninger Jugend hat gewählt: 18 Plätze umfasst der neue Jugendgemeinderat, 22 Schülerinnen und Schüler zwischen 13 und 17 Jahren hatten sich zur Wahl gestellt. Fast jeder dritte Jugendliche gab seine Stimme ab.

Foto: Sebastian Gollnow/dpa
  • Renningen wählte einen neuen Jugendgemeinderat mit 18 Sitzen – 22 Jugendliche kandidierten.
  • Die Wahlbeteiligung lag in Renningen und Malmsheim bei 30,4 Prozent, leicht höher als zuvor.
  • Am Gymnasium stimmten acht von zehn Schülern ab, bei externen Wohnort-Jugendlichen fünf Prozent.
  • Sitze sind anteilig Gymnasium, Realschule und Friedrich-Silcher-Schule zugewiesen; ein Platz extern.
  • Der neue Jugendgemeinderat trifft sich nach den Sommerferien und plant kommende Projekte.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Wahl des Jugendgemeinderats ist für viele Jugendliche die erste offizielle Wahl, an der sie teilnehmen dürfen. In Renningen gibt es das Gremium bereits seit 2002. In diesem Sommer wurde wieder gewählt, die Ergebnisse stehen jetzt fest.

Die Wahlbeteiligung in Renningen und Malmsheim lag bei 30,4 Prozent, ein leichter Anstieg gegenüber der vorherigen Wahl vor zwei Jahren. Besonders groß war das Interesse am Renninger Gymnasium. Hier gaben acht von zehn Schülern ihre Stimmen ab. Unter den Jugendlichen, die in Renningen wohnen, dort aber keine Schule besuchen, lag der Anteil bei fünf Prozent.

18 Plätze hat der Jugendgemeinderat aktuell, 22 Kandidatinnen und Kandidaten hatten sich darum beworben. Die Plätze sind dabei anteilig ihrer Größe dem Gymnasium und der Realschule Renningen sowie der Friedrich-Silcher-Schule in Malmsheim zugewiesen. Ein Platz ist für Jugendliche vorgesehen, die nicht in Renningen zur Schule gehen.

Wahlberechtigt und wählbar waren Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren, die in Renningen leben oder dort zur Schule gehen. Die drei jüngsten Vertreter besuchen die siebte Klasse, die vier ältesten die zehnte Klasse. Die Namen der Gewählten und die genauen Ergebnisse gibt es auf der Internetseite der Stadt Renningen. Der neue Jugendgemeinderat trifft sich das erste Mal nach den Sommerferien. Dann werden die nächsten Projekte und Veranstaltungen besprochen.