Unfall mit der Strohgäubahn
: Zug erfasst Auto an Bahnübergang – zwei Leichtverletzte und hoher Schaden

An einem unbeschrankten Bahnübergang zwischen Hemmingen und Heimerdingen kollidiert ein Auto mit der Strohgäubahn. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 154 000 Euro.
Von
Nathalie Mainka
Hemmingen
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Auto stößt mit Zug zusammen - Bahnstrecke gesperrt: 22.08.2026, Baden-Württemberg, Hemmingen: Ein beschädigtes Auto steht an einem Bahnübergang. Ein Zug der Strohgäubahn ist zwischen Hemmingen und Heimerdingen (Kreis Ludwigsburg) mit einem Auto zusammengestoßen, das zuvor über einen unbeschrankten Bahnübergang gefahren war. Die beiden Insassen des Wagens wurden leicht verletzt, die Bahnstrecke ist derzeit gesperrt, wie die Polizei berichtete. Foto: Enrique Angelo Kaczor/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die beiden Insassen des Autos wurden nach dem Zusmmenstoß mit der Strohgäubahn zwiwchen Hemmingen und Heimerdingen leicht verletzt.

Enrique Angelo Kaczor/dpa
  • Zug erfasste ein Auto an einem unbeschrankten Übergang zwischen Hemmingen und Heimerdingen.
  • Der Unfall geschah am Samstag gegen 11.30 Uhr – zwei Autoinsassen wurden leicht verletzt.
  • Der Cupra Formentor war nicht mehr fahrbereit, der Wagen wurde abgeschleppt.
  • Fahrgast in der Bahn und zwei Triebwagenführer blieben unverletzt.
  • Gesamtschaden laut Polizei rund 154.000 Euro: Auto 50.000, Bahn 100.000, Anlage 4.000.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Autofahrer hat am Samstag an einem unbeschrankten Bahnübergang zwischen Hemmingen und Heimerdingen (Landkreis Ludwigsburg) gegen 11.30 Uhr einen Zusammenstoß mit der Strohgäubahn verursacht. Die beiden 34-jährigen Insassen des Autos erlitten dabei leichte Verletzungen, wie die Polizei mitteilte.

Der 34 Jahre alte Lenker eines Cupra Formentor fuhr laut Polizei über den unbeschrankten Übergang, als ihn die Strohgäubahn erfasste. Nach dem Unfall war der Pkw nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Fahrgast in der Bahn sowie die beiden Triebwagenführer blieben unverletzt.

Der Gesamtschaden ist hoch: Er beläuft sich laut Polizei auf rund 154 000 Euro. Davon entfallen etwa 50 000 Euro auf das beschädigte Auto, rund 100 000 Euro auf die Bahn und etwa 4000 Euro auf die Verkehrsanlage am Bahnübergang. Die Gleise waren zwischenzeitlich gesperrt, sind inzwischen aber wieder freigegeben.