In Ludwigsburg gab es am Wochenende an gleich zwei zentralen Plätze die Chance zu stöbern und zu shoppen. Hier gibt es Eindrücke von der Antikmeile auf dem Marktplatz und dem Designmarkt im Residenzschloss.
An den Ständen des „Pop-Up im Schloss“ wurde teils eifrig gewerkelt.
Simon Granville
Der Herbsteinbruch hinderte die Menschen nicht daran, auf die Antikmeile zu strömen.
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Puppen und Koffer gehörten zum Sortiment...
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...genau so wie alte Werbeschilder von Maggi und Biermarken.
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Das Serviceangebot der Gutachter, die Alter und Wert von Gegenständen schätzten, wurde rege genutzt.
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Zu den Antiquitäten auf dem Marktplatz gehörten auch elektronische Medien.
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Bunt gemischt: Ein Schaufensterkopf neben Kannen, Töpfen und Stühlen.
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Auf der anderen Seite der B 27 ging es moderner zu. Auf dem Kreativmarkt Pop-Up im Schloss gab es vor allem Kunsthandwerk zu bestaunen und Food-Trucks zum Schlemmen.
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Unter anderem gab es afrikanisches Fingerfood...
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...besondere Biere des Ludwigsburger Bierladens hop around the world...
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...sowie Gin und Sirup aus der Region...
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Im Schloss präsentierten sich lokale Kunsthandwerker, Mode-Labels und Künstler.
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Teilweise wurde an den Ständen gewerkelt.
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So auch am Stand von Miriam Kross aus Reutlingen, die handgemacht Kunstdrucke verkaufte.
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Am Samstag und Sonntag haben wieder Massen an Autos die B 27 in Ludwigsburg verstopft, denn gleich zwei außergewöhnliche Märkte lockten Besucher in die Barockstadt. Auf dem Marktplatz fand die fast schon traditionelle Antikmeile statt, bei der 150 professionelle Antiquitätenhändler aus der Region und dem ganzen Bundesgebiet ihre Steifftiere, Eisenbahnen, Puppenstuben und vieles mehr anboten. Nur einige hundert Meter weiter fand im Residenzschloss zum dritten Mal der Kreativmarkt „Pop-Up im Schloss“ statt. 60 regionale Labels, Künstler, Gastronomen und Musiker präsentierten ihre Produkte an liebevoll gestalteten Ständen. „Es geht nicht nur ums Konsumieren, wir wollen Aufenthaltsqualität und einfach eine gute Zeit bieten“, sagt Veranstalterin Deborah Schulze. Der Markt diene den Menschen, kleine Unternehmen der Region kennenzulernen – die Selbstständigen können sich derweil vernetzen, neue Ideen und Partnerschaften entwickeln. Die Veranstalter sind trotz des durchwachsenen Wetters sehr zufrieden. „Letztes Jahr kamen rund 9000 Menschen, das werden wir in diesem Jahr auf jeden Fall toppen“, sagt Schulze.
Regionale Labels und Künstler präsentieren ihre Produkte