STZ+STZ+Betrugsvorwürfe gegen Klaus Kienle
: Ditzinger Oldtimer-Restaurator beteuert seine Unschuld

Raritäten, funkelndes Chrom, prominente Kunden: Beim Ditzinger Oldtimer-Restaurator Klaus Kienle sind Autoliebhaber aus aller Welt zu Gast. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Der Unternehmer wehrt sich gegen die Betrugsvorwürfe.
Von
Franziska Kleiner
Ludwigsburg
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  • Klaus Kienle ist einer der renommiertesten Mercedes-Restauratoren. Gegen die Betrugsvorwürfe gegen ihn wehrt er sich vehement.

    Simon Granville
  • 2020 zeigte Kienle einen Mercedes SL 300 Roadster, Baujahr 1961, in Fantasiegelb auf dem Titelblatt seines Kalenders. Um ein solches Auto geht es bei den Betrugsvorwürfen.

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  • Klaus Kienle wehrt sich gegen die Betrugsvorwürfe. Er sagt, er habe den Besitzern des Autos nur ein Inserat in seinem Magazin ermöglicht.

    Simon Granville
  • Das Unternehmen aus Ditzingen ist auf die Restaurierung von Oldtimern spezialisiert.

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  • Kienle gilt dabei als Experte für Mercedes-Benz-Modelle.

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  • Viele Prominente und gut betuchte Kunden bringen ihre Wagen zu Kienle zum Aufpolieren.

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  • Gegründet wurde der Betrieb 1984.

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  • Viele Oldtimer stehen in der Werkstatt. Erst dieser Tage hat Kienle zwei an den Sultan von Brunei verschickt.

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  • Das Unternehmen führt der 75-Jährige mit seinen beiden Söhnen.

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  • Viele der Oldtimer-Modelle sind außerordentlich teuer.

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  • Der Mercedes SL 300 Flügeltürer ist das wohl bekannteste Classic-Car-Modell mit Stern.

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  • Kienles Kunden kommen aus aller Welt. Sein Ruf ist gut.

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  • Alles blitzt und blinkt.

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  • Der Flügeltürer.

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