Einsatz in Ditzingen
: Brennende Abfälle beschäftigen Feuerwehr die halbe Nacht

25 Feuerwehrleute verlassen Donnerstagnacht ihr Bett, um in Ditzingen ein Feuer zu löschen. Warum Holz und Abfälle in Brand geraten waren, ist unklar. Schlimmeres wurde verhindert.
Von
Stefanie Köhler
Ludwigsburg
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  • Warum in Ditzingen Holz und Abfälle in Brand geraten waren, ist noch unklar.

    KS-Images/Andreas Rometsch
  • Dichter, schwarzer Rauch drang aus der Tür neben der Autogarage.

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  • Dichter, schwarzer Rauch drang aus der Tür neben der Autogarage.

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  • Die Feuerwehr verschafft sich zum Lagerraum gewaltsam Zutritt.

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  • 25 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um den Brand zu löschen.

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  • Die Feuerwehr arbeitete unter Atemschutz.

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  • In dem Lagerraum staute sich laut der Feuerwehr massiv Rauch und Hitze. Dies zog umfangreiche Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen nach sich. Wärmebildkameras kamen zum Einsatz.

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  • Nach drei Stunden war der Einsatz in Ditzingen beendet.

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  • Verletzt wurde bei dem Brand keiner.

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  • Wie hoch der Schaden ist, ist noch nicht bekannt.

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In der Nacht zum Freitag, gegen 1 Uhr in der Früh, alarmierten Anwohner in der Straße Baumhalde in Ditzingen die Feuerwehr. Sie meldeten einen brennenden Müllbehälter. Als die Freiwillige Feuerwehr eintraf, stellte sie fest, dass Holz und Abfälle in Brand geraten waren, die unter einem Balkon an der Hausfassade in einem Lager- beziehungsweise Abstellraum untergebracht waren.

Dichter, schwarzer Rauch sei aus einer Tür neben der Autogarage gedrungen, heißt es in einer Mitteilung. Der Zutritt zum Lagerraum sei gewaltsam erfolgt. Warum das Feuer ausbrach, ist noch unklar.

Unter Atemschutz habe die Freiwillige Feuerwehr die Flammen bereits nach wenigen Minuten gelöscht. Und verhindert, dass sich das Feuer auf das Gebäude ausbreitet. „Dennoch bestand weiterhin eine deutliche Rauchentwicklung“, teilt der Abteilungskommandant und Sprecher Andreas Häcker mit. Die Feuerwehr habe daraufhin Dehnfugen und Dämmplatten des Gebäudes freilegen müssen, um ein Weiterschwelen des Brandes in diesem Bereich auszuschließen.

Nach drei Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder nach Hause

Kontrollen mit mehreren Wärmebildkameras hätten schließlich keinen Anhaltspunkt für weitere Glutnester ergeben, sodass die Feuerwehrangehörigen ihren Einsatz nach drei Stunden beenden konnten.

Die Höhe des entstandenen Schadens ist bislang nicht bekannt, verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr Ditzingen war mit fünf Fahrzeugen und 25 Feuerwehrangehörigen vor Ort.

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