STZ+STZ+Franck-Areal Ludwigsburg
: Mit Kaffee-Aroma auf Spuren der Vergangenheit

Das Ludwigsburger Franck-Areal steht vor einem gewaltigen Umbruch. Noch scheint es aber, als sei in weiten Teilen des Gebäudekomplexes die Zeit stehen geblieben. Ein Rundgang in Räumen mit Geschichte.
Von
Christian Kempf
Ludwigsburg
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  • Es gibt Stege auf dem Franck-Areal, die führen quasi ins Nirgendwo.

    Werner Kuhnle
  • Baubürgermeisterin Andrea Schwarz und Franck-Areal-Projektleiter Tobias Schwärzl begutachten die verwaisten Hallen.

    Werner Kuhnle
  • Wo man in den Genuss einer Körperpflege kommen konnte, war genau beschrieben.

    Werner Kuhnle
  • Diese Milch lief schon 1996 ab. Ein Indiz dafür, wie lange einzelne Bereiche schon vor der endgültigen Stilllegung der Produktion nicht mehr genutzt wurden.

    Werner Kuhnle
  • Das Areal gleicht einem Museum für Industriegeschichte.

    Werner Kuhnle
  • Auf den Betriebsgleisen ist schon lange kein Zug mehr gefahren.

    Werner Kuhnle
  • Projektleiter Tobias Schwärzl kennt sich in den verwinkelten Gebäuden inzwischen bestens aus.

    Werner Kuhnle
  • Baubürgermeisterin Andrea Schwarz weiß, dass eine Umgestaltung des Areals auch wegen des Denkmalschutzs eine große Herausforderung ist, sie sieht aber „wahnsinnige Chancen“ in dem Projekt.

    Werner Kuhnle
  • In dem Gang zum Bahnhof hin haben sich sogar Stalaktiten gebildet.

    Werner Kuhnle
  • So wurden die Mitarbeiter an die Firmenziele erinnert.

    Werner Kuhnle
  • Das Emblem an der Außenwand kennt wohl jeder Ludwigsburger.

    Werner Kuhnle
  • Der Zahn der Zeit hat deutlich an den Hallen genagt.

    Werner Kuhnle
  • Wie die einzelnen Räume einmal genutzt werden könnten, soll über einen Ideen-Wettbewerb ermittelt werden.

    Werner Kuhnle
  • Knarzende Treppen verbinden die einzelnen Etagen.

    Werner Kuhnle
  • Teile des Franck-Areals werden schon jetzt genutzt, zum Beispiel für kulturelle Events – wenn auch mit provisorischem Charakter.

    Werner Kuhnle
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