Freiberg am Neckar
: Brücke an der Württemberger Straße ist wieder freigegeben

Etwas später als geplant, aber dafür im vorgesehenen Kostenrahmen: Die Sanierung der Brücke an der Württemberger Straße in Freiberg am Neckar ist abgeschlossen.
Von
Julia Amrhein
Freiberg am Neckar
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Freiberg
Brückeneinweihung
Württemberger Straße

Die Brückensanierung hat rund 1,34 Millionen Euro gekostet. Ein Großteil davon stammt aus Fördermitteln.

Werner Kuhnle
  • Brücke an der Württemberger Straße in Freiberg am Neckar ist nach Sanierung wieder offen.
  • Fertigstellung verzögerte sich leicht gegenüber dem Termin am 16. Oktober.
  • Maßnahmen umfassten Betonschadenbeseitigung, neue Abdichtung und Asphalt sowie Entwässerung.
  • Ein neues 1,30 Meter hohes Stahlgeländer ersetzte das alte – es verursachte die Verzögerung.
  • Kosten rund 1,34 Mio. Euro, rund 60 Prozent Förderung durch Bund und Land.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Im Landkreis Ludwigsburg gibt es eine Baustelle weniger: Nach einer umfassenden Sanierung konnte die Brücke an der Württemberger Straße in Freiberg am Neckar jüngst wieder freigegeben werden. Laut einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung verzögerte sich zwar die Fertigstellung gegenüber dem ursprünglich geplanten Termin am 16. Oktober geringfügig, dafür konnte aber der vorgesehene Kostenrahmen eingehalten werden.

Brückengeländer sorgt für kleine Verzögerung

Im Zuge der Sanierung hat die Stadt zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um die Brücke dauerhaft zu erhalten und ihre weitere Nutzung zu sichern. Die Fachfirmen beseitigten Betonschäden, erneuerten die Fahrbahnabdichtung und brachten einen neuen Asphaltbelag auf. Weitere Arbeiten umfassten die Erneuerung der Entwässerung, Korrosionsschutzmaßnahmen sowie die Instandsetzung der Asphaltflächen, Bordsteine und Teile der Gehwegpflasterung.

Darüber hinaus wurde das bisherige Aluminiumgeländer durch ein neues, 1,30 Meter hohes Stahlgeländer ersetzt – und hier entstand laut der Stadt Freiberg dann auch die Verzögerung: „Die Bearbeitung des neuen Brückengeländers in der Verzinkerei und beim Beschichter nahm mehr Zeit als geplant in Anspruch.“

Förderung stemmt 60 Prozent der Kosten

Die Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 1,34 Millionen Euro. Davon entfallen 1,054 Millionen Euro auf die Baukosten, 160.000 Euro auf die Planung und 126.000 Euro auf unvorhergesehene Ausgaben: „Damit bleibt die Maßnahme im vorgesehenen Kostenrahmen.“

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Ein wesentlicher Beitrag zur Finanzierung kommt aus der Städtebauförderung: Bund und Land unterstützen die Sanierung mit Fördermitteln in Höhe von knapp 60 Prozent der Gesamtkosten. Hierfür bedankt sich die Stadt in der Pressemitteilung erneut: „Die Förderung trägt dazu bei, die notwendige Infrastruktur zu erhalten und die Verkehrssicherheit langfristig zu gewährleisten.“