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: In Tripsdrill stehen die Achterbahnen auch im Winter nicht still

In dem Freizeitpark an der Grenze zum Kreis Ludwigsburg geht auch nach der Saison die Arbeit nicht aus. Die Mannschaft zerlegt ganze Waggons bei Karacho, Mammut und Co. – und zimmert an neuen Attraktionen.
Von
Christian Kempf
Ludwigsburg
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  • Dennis Göttfert (links) und sein Team prüfen die Fahrgeschäfte auf Herz und Nieren.

    Avanti/Ralf Poller
  • Davor Peci (links), technischer Leiter von Tripsdrill, und Dennis Göttfert, Teamleiter Mechanik, geht die Arbeit zu keiner Jahreszeit aus.

    Avanti/Ralf Poller
  • In den Waschzubern geht es normalerweise auf eine wilde Fahrt über Wasser. Jetzt stehen sie im Trockenen.

    Avanti/Ralf Poller
  • Bei den Technikern muss jeder Handgriff sitzen. Sie sind sich ihrer großen Verantwortung bewusst.

    Avanti/Ralf Poller
  • Die Waggons werden im Winter so abgestellt, dass sie vor der Witterung geschützt sind.

    Avanti/Ralf Poller
  • Im ersten Moment wirkt der Freizeitpark wie verwaist. Doch der Schein trügt.

    Avanti/Ralf Poller
  • Die Techniker sind mehrere Tage damit beschäftigt, die Waggons auseinanderzunehmen und wieder zusammenzusetzen.

    Avanti/Ralf Poller
  • Einzelne Waggons werden komplett in ihre Einzelteile zerlegt.

    Avanti/Ralf Poller
  • Die Sitze werden penibel auf etwaige Schäden untersucht.

    Avanti/Ralf Poller
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