: Land hat Sicherheitsbedenken bei Festung Hohenasperg
Gerne würden die Stadt Asperg und der Förderverein Hohenasperg das touristische Angebot rund um die Festung vergrößern. Doch das kann schon mal Jahrzehnte dauern, weil mehrere Behörden involviert sind.
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Mit „Hauptmann Friedrich Wilhelm Beyhl“ kann man als Teil der Wachmannschaft auch die Kasematten erkunden.
Simon Granville
Der Hohenasperg mit seiner Festung sticht aus der Umgebung heraus.
Werner Kuhnle
Kanonen erinnern an die militärische Vergangenheit.
Ralf Poller/Avanti
Der Schubartturm.
Ralf Poller/Avanti
Heute noch beeindruckend sind die Festungsmauern.
Ralf Poller/Avanti
Auch die Aussicht kann sich sehen lassen.
Ralf Poller/Avanti
Ob die Soldaten wohl früher viel Gelegenheit hatten, die Aussicht zu genießen?
Simon Granville
Die Kostümführung ist eine Attraktion, doch die Genehmigung zu bekommen, war schwer.
Simon Granville
Bis die Brücke gebaut werden durfte, vergingen 20 Jahre.
Simon Granville
Die Gedenkstätte „Hohenasperg – ein deutsches Museum“ musste mehr als zehn Jahre bis zur Realisierung warten.
Ralf Poller/Avanti/Avanti
Und auch die Genehmigung des Infocenters brauchte viel Zeit und Geduld des Fördervereins.