: Lukas Hoffmann fängt die Schrecken des Krieges ein
Menschen fliehen aus der Ukraine, Lukas Hoffmann fährt hin. Er ist Kameramann und arbeitet für die ARD. Was macht der Job als Kriegsberichterstatter mit einem?
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Lukas Hoffmann wollte schon als Kind Kameramann werden. Der Traum hat sich erfüllt. Für die ARD ist er viermal in die Ukraine gereist.
privat/Lukas Hoffmann
Aus der Ukraine hat er bedrückende Bilder von Krieg und Zerstörung mitgebracht...
cf/privat
„Dass ich alles durch eine Linse sehe, hilft dabei, Abstand zu halten“, sagt er.
privat /Lukas Hoffmann
Über das Erlebte hilft auch, sich mit den Kollegen, die mit vor Ort waren, auszutauschen, sagt der Freiberger.
privat /Lukas Hoffmann
Gute Laune bei der Arbeit – gerade in angespannten Situationen – ist auch eine Art mit Stress umzugehen.
privat/Lukas Hoffmann
Die Arbeit mit Einheimischen sei nicht immer ganz einfach, sagt Hoffmann. Oft bereitet die Sprache Probleme.
privat/Lukas Hoffmann
Die Filmteams sind in der Ukraine in gepanzerten Fahrzeugen unterwegs. Frei bewegen könne man sich dort aber nicht mehr, so Hoffmann.