Kunstwerk mitten in Ludwigsburg
: Wie kam sie nach Ludwigsburg? Der Sternkreuzungs-Schlange auf der Spur

Auf eine Spurensuche zu den Hintergründen der weithin bekannten Skulptur in Ludwigsburg kann man sich bei einer Veranstaltung am 7. Mai geben.
Von
Andreas Hennings
Ludwigsburg
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Die Schlangenskulptur befindet sich seit drei Jahrzehnten an der Sternkreuzung.

Simon Granville

In der regelmäßig stattfindenden Veranstaltung „Museumspause“ im Ludwigsburg Museum widmet sich Clair Bötschi, Referent für Kunst im öffentlichen Raum, am Mittwoch, 7. Mai, ab 12.30 Uhr der Schlangenskulptur von Auke de Vries an der Sternkreuzung in Ludwigsburg. Das kündigt die Stadtverwaltung an.

Die Skulptur prägt seit mehr als drei Jahrzehnten die Kreuzung. Sie entstand 1992 bei einem Skulpturenprojekt als ein Kunstwerk, das provozierte, irritierte – und den Blick auf den öffentlichen Raum veränderte. Was passiert, wenn Kunst nicht im Museum, sondern mitten im Verkehr steht? Wie kann eine Skulptur zum Symbol für Wandel, Verbindung und städtische Kultur werden? Und warum nannten die Ludwigsburger sie bald nur noch die „Schlange“? Die Museumspause lädt ein zur Spurensuche. Zum Abschluss gibt Clair Bötschi einen Einblick in die Planung zur Umgestaltung der Kreuzung – und was das für die Skulptur bedeutet.

Die Teilnahme kostet 5 Euro inklusive Kaffee im Café Madame Lu. Eine Anmeldung unter www.ludwigsburgmuseum.de/kalender ist erbeten. Weitere Infos gibt es auch unter 0 71 41 / 910 22 90 und museum@ludwigsburg.de .

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