STZ+STZ+Landwirtschaft und Künstliche Intelligenz
: Ein Roboter aus Ludwigsburg macht Chemie überflüssig

Das Unternehmen Farming Revolution aus Ludwigsburg hat einen Roboter entwickelt, der die Landwirtschaft nachhaltig verändern könnte. Er ist ein Beispiel, wie Künstliche Intelligenz künftig helfen kann.
Von
Michael Bosch
Ludwigsburg
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  • Timo Grupp ist einer von neun Ingenieuren bei Farming Revolution, die den autonomen Hackroboter entwickelt haben.

    STZN/Michael Bosch
  • Mit diesen Werkzeugen löst der Roboter Unkraut aus dem Boden. Dabei arbeitet er millimetergenau um die Nutzpflanzen – in diesem Fall Rüben – herum.

    Michael Bosch
  • Das Unkraut wird samt der Wurzel aus dem Boden geholt.

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  • Sichtbarer Unterschied: Die Reihe rechts hat der Roboter bearbeitet. Wie es aussehen würde, wenn das Unkraut ungehindert sprießt, ist links zu sehen.

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  • Zwölf der Roboter sind europaweit im Einsatz. Derzeit werden sie nur vermietet.

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