Ludwigsburg
: Unfallflucht geht schief – Opel-Fahrer verliert sein Kennzeichen

Ein Opel-Fahrer schlief am Dienstagabend in Ludwigsburg kurz am Steuer seines Opels ein. Unterm Strich ging die Sache zwar glimpflich aus, die Polizei stattete dem Mann dennoch am Ende einen Besuch zuhause ab.
Von
Julia Amrhein
Ludwigsburg
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Die Polizei klingelte später am Abend an der Haustür. (Symbolbild)

dpa/Lino Mirgeler

Ein 42-Jähriger ist am Dienstagabend in Ludwigsburg am Steuer seines Opels vom Schlaf übermannt worden. Laut Polizei nickte er gegen 17.20 Uhr kurz ein – und rumpelte prompt über eine erhöhte Bushaltestelle in der Abelstraße. Schlussendlich stieß der Opel-Fahrer dann auch noch mit einer Warnbake zusammen. Der Schaden? Geschätzte 500 Euro.

Darum kümmerte sich der 42-Jährige jedoch nicht, er setzte seine Fahrt einfach fort. Es gab jedoch einen Haken: Er hatte bei der Irrfahrt sein Kennzeichen verloren. Das schien der Opel-Fahrer dann auch festzustellen, weshalb er kurz darauf zur Unfallstelle zurückkehrte, um dieses einzusammeln – und wieder abzuhauen. Der Polizei konnte er damit jedoch kein Schnippchen schlagen, sie suchte den Mann einfach zuhause auf.

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