Metropolexpress nach Ludwigsburg: Männer geraten wegen besetzter Zugtoilette aneinander

Die beiden Männer waren in der Nacht im Metropolexpress aneinander geraten (Symbolbild).
Sebastian Gollnow/dpa- Streit im Metropolexpress: Auslöser war eine lange belegte Zugtoilette.
- Kurz vor Ludwigsburg entbrannte gegen 0.30 Uhr ein Konflikt zwischen zwei Männern.
- Ein 20-Jähriger schlug dem 48-Jährigen ins Gesicht, dieser drohte mit einem Holzstock.
- Polizei kontrollierte beide in Ludwigsburg – Sanitäter versorgten den Verletzten.
- Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung und Bedrohung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zwei Männer haben sich in der Nacht auf Donnerstag in einem Metropolexpress auf dem Weg nach Ludwigsburg geprügelt. Kurioser Auslöser des Streits: Einer der beiden habe zu lange die Zugtoilette belegt, was den anderen erzürnte.
Drohung mit einem Holzstock
Wie die Polizei mitteilt, war der Streit wohl gegen 0.30 Uhr kurz vor Ludwigsburg entbrannt. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich ein 48-Jähriger in der Zugtoilette aufgehalten – und zwar nach Ansicht eines 20-Jährigen deutlich zu lange. Es entbrannte eine Diskussion, in deren Verlauf der Jüngere dem Älteren zunächst ins Gesicht boxte. Daraufhin bedrohte der 48-Jährige diesen laut Zeugen wiederum mit einem Holzstock.
Die Landespolizei nahm die beiden Männer schließlich beim Halt des Zuges in Ludwigsburg in Empfang und kontrollierte beide. Der 48-Jährige war durch den Schlag verletzt worden und wurde vor Ort von Sanitätern versorgt. Die Bundespolizei hat jeweils die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Bedrohung eingeleitet.
