Musikevent in Ludwigsburg
: Zehn Bands rocken in Ludwigsburg in zehn Lokalen

Bei der Live-Nacht in Ludwigsburg steppte am Samstag in vielen Lokalen der Bär. So war zum Beispiel im Irish Pub beim Auftritt einer renommierten Band die Hölle los.
Von
Christian Kempf
Ludwigsburg
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  • Das Towers war ein Publikumsmagnet bei der Ludwigsburger Live-Nacht.

    Werner Kuhnle
  • Im Towers, einem Irish Pub, war kaum ein Durchkommen.

    Werner Kuhnle
  • Die Bands haben, wie hier im Ennui, immer ein Set von 45 Minuten gespielt, dann eine Pause eingelegt und schon ging es weiter.

    Werner Kuhnle
  • Friendly Elf sind eine Institution im Ratskeller.

    Werner Kuhnle
  • In den Ratskeller strömten viele Besucher, um den Auftritt von Friendly Elf nicht zu verpassen.

    Werner Kuhnle
  • Im Towers war die Stimmung prächtig.

    Werner Kuhnle
  • Dem Publikum wurde bei der Livenacht handgemachte Musik geboten.

    Werner Kuhnle
  • In den Pausen konnten sich die Besucher, wie hier im Baron, auch austauschen.

    Werner Kuhnle
  • Im Kunstverein MIK hat die Livemusik die Gäste allem Anschein nach auch glücklich gemacht.

    Werner Kuhnle
  • Die Musik im Ennui animierte zum Tanzen.

    Werner Kuhnle
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Das Rezept scheint sich nicht abzunutzen. Am Samstagabend ging die Ludwigsburger Live-Nacht schon zum 32. Mal über die Bühne. Und wie bei den Auflagen zuvor strömten wieder viele Besucher in die Lokale der Stadt, um dort verschiedene Bands auf der Bühne erleben zu können. Man musste nur einmal Eintritt bezahlen, erhielt dafür ein Bändchen, das als Eintrittskarte für alle teilnehmenden gastronomischen Betriebe diente.

„Ich habe noch keine Besucherzahlen, bin aber mit der Resonanz zufrieden. Es dürfte sich in einem Rahmen wie sonst auch bewegen“, sagte Ingo Eckert von der zuständigen Veranstaltungsagentur Little Pinguin am Sonntagmorgen. „Es gab nur zwei Lokale, die nicht so optimal liefen. Die anderen waren durchgehend voll“, erklärte Eckert. Kaum ein Durchkommen gab es zum Beispiel im Towers. In dem Irish Pub am Marktplatz trat die Formation Mallet auf. „Die Band besteht seit 45 Jahren. Die haben schon im Vorprogramm der ganz Großen gespielt. Das wissen die Leute“, sagte Eckert. Eine sichere Bank und ein Besuchermagnet ist auch die Gruppe Friendly Elf, die wie immer im Ratskeller auftrat und dort für beste Stimmung sorgte.

Der Kunstverein war mit dem MIK auch mit von der Partie.

Foto: Werner Kuhnle/

Die Gäste wurden aber auch in anderen gastronomischen Betrieben wie dem Ennui oder dem Baron mit feiner Livemusik unterhalten. Sogar beim Kunstverein im MIK stand eine Band auf der Bühne. Insgesamt seien zehn Gruppen in zehn Lokalitäten am Start gewesen, sagte Eckert. Eigentlich hätten es sogar noch mehr sein sollen, doch ein Wirt habe kurzfristig abgesagt.

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