Regionales Angebot: Küche der Markgröninger Klinik erneut ausgezeichnet

Die Markgröningen Klinik ist ausgezeichnet worden.
Werner Kuhnle- OKM erreicht erneut die höchste Stufe bei „Schmeck den Süden – Genuss außer Haus“.
- Die Qualitätskontrolle wurde ohne Abweichung bestanden – Start ins dritte Jahr Stufe II.
- Regionalität ist belegt: Lieferanten, Lagerung, Speiseplanung und Zubereitung werden geprüft.
- Kontrolle umfasste Kennzeichnung, Herkunft, Qualität, Lagerung sowie Pläne und Nachweise.
- Diät- und Wahlleistungsküche: Mahlzeiten werden bei Unverträglichkeiten individuell abgestimmt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein schmackhaftes und gesundes Essen gehört zu einem guten Klinikaufenthalt. In der Orthopädischen Klinik Markgröningen (OKM) setzt die Küche dabei auf Lebensmittel aus der Region. Dass hinter diesem Anspruch mehr steckt als ein Versprechen, bestätigt erneut die Auszeichnung „Schmeck den Süden – Genuss außer Haus“: Die Klinik hat die Qualitätskontrolle bestanden und startet ins dritte Jahr mit der höchsten Klassifizierung Stufe II. Das teilt die Klinik-Betreiberin RKH mit.
Das vom Dehoga getragene und vom Land unterstützte Programm zeichnet Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung aus, die nach festgelegten Kriterien regionale Lebensmittel einsetzen und deren Herkunft dokumentieren. Die Einhaltung der Anforderungen wird jährlich kontrolliert.
„Regionalität beginnt für uns lange bevor das Essen auf dem Teller liegt. Sie reicht von der Auswahl unserer Lieferanten und Produkte über Warenannahme, Lagerung und Speiseplanung bis zur Zubereitung“, sagt Robert Schramm, Leiter OKM-Gastronomie. Dass man die anspruchsvolle Prüfung erneut ohne eine Abweichung bestanden habe, sei eine schöne Bestätigung für die tägliche Arbeit des Teams. „Vor allem aber können sich unsere Patientinnen und Patienten, Mitarbeitenden sowie Gäste darauf verlassen, dass dort, wo wir Regionalität ausweisen, auch nachvollziehbar Regionalität dahintersteht.“
Mahlzeiten werden individuell abgestimmt
Bei der Prüfung wurden unter anderem die Speisen und Getränke sowie ihre Kennzeichnung, Herkunft und Qualität der Zutaten, Warenlagerung und Qualitätssicherung sowie Speisepläne, Liefervereinbarungen und weitere Nachweise kontrolliert.
Eine weitere Stärke der Gastronomie der OKM ist laut Mitteilung die Diät- und Wahlleistungsküche. Bei Unverträglichkeiten oder besonderen Anforderungen werden die Mahlzeiten individuell abgestimmt. „Wir wollen nicht nur fragen, was ein Patient nicht essen darf, sondern auch schauen, was er gerne isst und wie wir daraus eine gute Mahlzeit machen können“, sagt Schramm.

