Bespritzt, beschädigt, zerlöchert: Ein Stuttgarter Experten-Atelier restauriert ein wertvolles Bild des Barockmalers Johann Heiss aus dem Ludwigsburger Schloss. Dass das möglich war, hat auch mit nicht abgeholten Glücksspiel-Gewinnen zu tun.
Restauratorin Magdalena Schlesinger hatte den „Ignatius“ monatelang unter ihren Fittichen. Jetzt hängt das Gemälde hinter ihr wieder im Ludwigsburger Schloss.
Simon Granville
Eigens konstruiert: eine riesige Tisch-Staffelei
Daiber & Schlesinger
Kleinteilige Restauratoren-Arbeit: Am Mikroskop beim Verkleben der Risse im textilen Bildträger
/Daiber & Schlesinger
Mattes und beflecktes Flämmchen: Das Werk war in bedauernswertem Zustand.
/Daiber & Schlesinger
Vor der Restaurierung...
/Daiber & Schlesinger
... und danach
/Daiber & Schlesinger
Spritzer und Flecken: vorher...
/Daiber & Schlesinger
... und nachher
/Daiber & Schlesinger
... vorher
/Daiber & Schlesinger
... und nachher
/Daiber & Schlesinger
Vorhang-Detail vorher...
/Daiber & Schlesinger
... und nach der Restaurierung
/ Daiber & Schlesinger
Von der nächtlichen Szene war vor der Restaurierung kaum mehr etwas zu erahnen.
/Daiber & Schlesinger
Die Nachtszene nach der Arbeit des Restauratoren-Ateliers
/Daiber & Schlesinger
Leinwandriss im Ignatius-Bild
/Daiber & Schlesinger
Riss in der Leinwand nach Herausnahme der alten Kittung
/Daiber & Schlesinger
Der Riss nach der Verklebung der Einzelfäden
/Daiber & Schlesinger
Zurück im Schloss: Felix Muhle, Restaurator bei den Staatlichen Schlössern und Gärten, und Magdalena Schlesinger, in deren Atelier das Werk von Johann Heiss wieder in Schuss gebracht wurde.