Schüsse in Markgröningen
: Polizei ermittelt weiter: Wer war Täter und wer Opfer?

Weil mehrere Menschen Schüsse gehört haben, kam es vergangene Woche in Markgröningen (Kreis Ludwigsburg) zu einem Polizeieinsatz. Das ist der Stand der Ermittlungen.
Von
Frank Ruppert
Ludwigsburg
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Was geschah vor der Flüchtlingsunterkunft in Markgröningen? Die Polizei hält sich bedeckt.

Simon Granville

Mehr als eine Woche sind seit den mutmaßlichen Schüssen vor einer Flüchtlingsunterkunft in Markgröningen vergangen. Die Polizei ermittelt weiter, hält sich aber mit Auskünften bedeckt.

Zur Erinnerungen: Mehrere Menschen riefen am Montagabend vergangener Woche gegen 22 Uhr die Polizei, nachdem sie im Industriegebiet „Im Sträßle“ in Markgröningen Schussgeräusche wahrgenommen hatten.

Das löste einen größeren Polizeieinsatz rund um die Wilhelm-Haas-Straße und eine dortige Flüchtlingsunterkunft aus. Einen Täter oder Opfer konnte die Polizei dabei aber nicht ausmachen.

Der mutmaßliche Tatort in Markgröningen.

Foto: Simon Granville

Auch mehr als eine Woche nach der Tat hat die Polizei bislang keinen Tatverdächtigen präsentiert, genauso wenig wie Opfer. Die Kriminalpolizei ermittelt weiter.

„Wir gehen derzeit aber davon aus, dass die Wahrnehmungen der Zeugen korrekt sind und mutmaßlich Schüsse abgegeben wurden“, sagt Steffen Grabenstein, Sprecher des Polizeipräsidiums Ludwigsburg.

Dazu, was die Zeugen genau wahrgenommen haben, welche Spuren die Polizei vor Ort fand oder welche Hinweise es sonst auf die Tat gebe, wollte Grabenstein mit Hinweis auf das laufende Verfahren der Kriminalpolizei am Mittwoch keine Auskunft erteilen.

StZ Kreis Ludwigsburg
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