STZ+STZ+Umbau in Ludwigsburg
: Pinkelvorfall und Parkschein-Premiere: bewegte Geschichte am Arsenalplatz

Der Ludwigsburger Arsenalplatz wird umgestaltet, eine Parkanlage entsteht im Herzen der Stadt. Das Gelände hat viel zu erzählen – auch manch Kurioses. Und in den vergangenen 260 Jahren hat das Areal immer wieder für große Aufregung gesorgt.
Von
Maximilian Kroh
Ludwigsburg
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  • Regiment in Reih und Glied angetreten: König Wilhelm II. von Württemberg nimmt im März 1892 eine Parade auf dem Ludwigsburger Arsenalplatz ab.

    Hauptstaatsarchiv Stuttgart
  • Einst gewohnter Anblick auf dem Arsenalplatz: Ein Schwadron des Ludwigsburger Regiments tritt an, 1896.

    Hauptstaatsarchiv Stuttgart/
  • In seiner Frühzeit diente die Fläche beinahe ausschließlich dem Exerzieren und für Paraden.

    Stadtarchiv Ludwigsburg/Kutenitz
  • Eroberte französische Kanonen aus dem deutsch-französischen Krieg 1870/71

    Stadtarchiv Ludwigsburg/Sammlung Aigner
  • Das Kriegerdenkmal von 1916 steht noch heute – im Gegensatz zum Offizierskasino im Hintergrund, das 1974 abgerissen wurde.

    Stadtarchiv Ludwigsburg
  • Postkarten wie diese aus der Zeit um 1910 erfreuten sich großer Beliebtheit.

    Stadtarchiv Ludwigsburg
  • Die Ludwigsburger Wilhelmstraße und der Eingang zum Arsenalplatz (rechts).

    Haus der Geschichte Baden-Württemberg/Gebrüder Metz
  • Von 1962 an war der Arsenalplatz ein Parkplatz...

    Stadtarchiv Ludwigsburg/Uwe Moser
  • ...und daran hat sich lange nichts geändert.

    Werner Kuhnle
  • 2021 fiel ein Teil der Parkplätze weg und machte Platz für einen Pop-up-Park.

    Simon Granville
  • So soll der Arsenalplatz nach seinem Umbau aussehen.

    Mann Landschaftsarchitektur
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