Umleitung bleibt länger: Straßensanierung bei Ochsenbach dauert mindestens bis Jahresende

Der Verkehr wird über Bönnigheim und Cleebronn umgeleitet.
Tim Brakemeier/dpa- Sanierung der L zwischen Ochsenbach und Eibensbach dauert länger als geplant.
- Abschluss war für Anfang November vorgesehen – nun hofft man auf Jahresende.
- Gründe sind schwierige Bodenverhältnisse mit Schicht- und Quellwasser, extra Arbeiten nötig.
- Umfang: gesamte Fahrbahn, Entwässerung, neue Leitplanken und Stützmauern.
- Umleitung über Bönnigheim und Cleebronn, Kosten laut Land rund 2,6 Millionen Euro.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Die seit April laufende Sanierung der Landesstraße zwischen dem Ortsausgang von Ochsenbach und der Gemeinde Eibensbach im Nachbarlandkreis Heilbronn dauert länger als erwartet. Ursprünglich war vorgesehen, die Arbeiten Anfang November abzuschließen. Nun hofft man auf eine Fertigstellung zum Jahresende. Das hängt allerdings auch von der Witterung und davon ab, wie lange die Asphaltmischwerke in diesem Jahr betriebsbereit sind.
Laut dem Regierungspräsidium haben sich aufgrund der vorgefundenen Bodenverhältnisse, insbesondere des anstehenden Schicht- und Quellwassers, zusätzliche Anforderungen ergeben. Deshalb seien ergänzende Bauleistungen notwendig. „Um die Arbeiten möglichst zügig voranzubringen, wurden die Kapazitäten der ausführenden Firmen aufgestockt“, heißt es weiter.
Neue Leitplanken und Stützmauern
Die Sanierung umfasst die gesamte Fahrbahn einschließlich der Seitenstreifen. Neben der Erneuerung der Fahrbahn werden die Entwässerungseinrichtungen saniert und neue Leitplanken aufgestellt. Zudem werden Stützmauern hergestellt.
Der Verkehr wird über Bönnigheim und Cleebronn umgeleitet. Das Land investiert rund 2,6 Millionen Euro in die Baumaßnahme.
