Unfall bei Großingersheim: Audi wird bei Zusammenstoß mit Ampel von Tür bis Heck aufgerissen

Der Audi wurde vom Ampelmast fast auf gesamter Länge zerteilt.
Blaulichtzentrale.de/Kevin Lermer- Schwerer Unfall bei Großingersheim: Audi A4 prallte in Kurve gegen Ampelmast.
- Der Wagen wurde rechts zwischen Beifahrertür und Heck aufgerissen – Totalschaden etwa 25.000 Euro.
- Fahrer (30) entfernte sich trotz schwerer Verletzungen zu Fuß Richtung Bietigheim-Bissingen.
- Polizei fand ihn rund 750 Meter entfernt und brachte ihn ins Krankenhaus.
- Wegen Verdacht auf Alkohol: Blutprobe angeordnet und Führerschein beschlagnahmt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Audi ist am Sonntagmorgen bei einem Unfall in Großingersheim in zwei Hälften gerissen worden. Der 30-jährige Fahrer befreite sich trotz schwerer Verletzungen noch aus dem Auto und schleppte sich von der Unfallstelle weg – wohl, weil er Alkohol getrunken hatte.
Blutprobe angeordnet und Führerschein beschlagnahmt
Wie die Polizei mitteilt, war der 30-Jährige mit seinem Audi A4 aus Großingersheim kommend auf der Bietigheimer Straße in Richtung Bietigheim-Bissingen unterwegs, als er gegen 5 Uhr in einer leichten Linkskurve von der Fahrbahn abkam. Der Spurenlage zufolge knallte der Wagen an der Kreuzung zur Bertha-Benz-Straße nahezu ungebremst gegen einen Ampelmast, wodurch der Audi auf der rechten Seite zwischen Beifahrertür und Fahrzeugheck komplett aufgerissen wurde.
Der 30-Jährige stieg anschließend aus dem Audi und machte sich zu Fuß auf den Weg in Richtung Bietigheim-Bissingen. Die Polizei fand den Schwerverletzten in etwa 750 Metern Entfernung und ließ ihn ins Krankenhaus bringen. Da Anzeichen auf eine mögliche Trunkenheit vorlagen, wurden eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt.
Ampelanlage fällt nach Unfall aus
Was den Audi angeht, liegt wohl ein Totalschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro vor. Auch die Ampelanlage wurde beschädigt und fiel infolge des Unfalls aus. Zur Unterstützung bei der Suche nach dem Fahrer wurden auch ein Polizeihubschrauber sowie die Drohnengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Walheim angefordert, kamen im Endeffekt aber nicht zum Einsatz.
