Unfall im Kreis Ludwigsburg
: Mann überschlägt sich mit Porsche – mit Hubschrauber in Klinik geflogen

Bei einem Unfall im Kreis Ludwigsburg wurde am Sonntag ein 53-Jähriger schwer verletzt. Er hatte sich mit seinem Auto überschlagen. Vermutlich war er zu schnell gefahren.
Von
Robert Korell
Ludwigsburg
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  • Der Porsche überschlug sich, der Fahrer wurde schwer verletzt.

    KS-Images.de / Karsten Schmalz
  • Der Mann wurde bei dem Unfall schwer verletzt.

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  • Ein Rettungshubschrauber brachte den Verletzten in eine Klinik.

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  • Die Feuerwehr streut ausgelaufene Betriebsflüssigkeit mit Sand ab.

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  • Die Unfallstelle zwischen Eberdingen und Nussdorf musste lange gesperrt bleiben.

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  • Wie es zu dem Unfall kam, ist noch völlig unklar.

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  • Der Porsche hatte sich überschlagen und blieb auf der Seite liegen.

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  • Die Feuerwehr sichert das Unfallfahrzeug.

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  • Die Unfallstelle zwischen Eberdingen und Nussdorf.

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Bei einem Unfall zwischen Eberdingen und Nussdorf (Kreis Ludwigsburg) wurde am Sonntag ein 53-Jähriger schwer verletzt. Er musste mit einem Rettungshelikopter in eine Klinik geflogen werden, sagt die Polizei unserer Redaktion auf Nachfrage.

Demnach verlor der Mann am Nachmittag gegen 17.30 Uhr auf der Nussdorfer Straße die Kontrolle über seinen Porsche. Er kam auf seiner Fahrt in Richtung Nussdorf von der Straße ab, fuhr in eine Böschung und überschlug sich mindestens ein Mal. Der Wagen bleib schließlich auf der Seite liegen.

Mann mit Rettungshubschrauber in Krankenhaus geflogen.

Der Rettungsdienst versorgte den Schwerverletzten, bevor er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Warum der 53-Jährige sich mit seinem Auto überschlagen hatte, ist unklar. Weitere Personen waren an dem Unfall jedoch nicht beteiligt. Die Polizei vermutet nach ersten Ermittlungen, dass er wegen überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle verloren haben könnte.

Die Straße musste für die Bergung und Unfallaufnahme etwa eineinhalb Stunden voll gesperrt bleiben. Der Porsche wurde abgeschleppt. Gegen 19.30 Uhr waren die Räumungsarbeiten laut Polizei in den letzten Zügen. Den Schaden schätzt die Polizei auf 75.000 Euro.