Vortrag am Klinikum Ludwigsburg: Wie kann ich mein Risiko für Demenz und einen Schlaganfall reduzieren?

Das Team der Klinik für Neurologie unter Leitung von Prof. Dr. Förch (Mitte) verfügt über große Erfahrung bei der Behandlung neurologischer Erkrankungen.
RKH/Stollenberg- Vortrag in Ludwigsburg: Prof. Dr. Christian Förch erklärt Prävention gegen Schlaganfall und Demenz.
- Termin am Donnerstag, 29. Oktober, um 18 Uhr im Hörsaal des Klinikums Ludwigsburg.
- Inhalte: Risikofaktoren, wissenschaftliche Erkenntnisse und ein gesundheitsförderlicher Lebensstil.
- Die Neurologie bietet Infoangebote, Schulungen und das monatliche „Info-Café Schlaganfall“.
- Die Klinik für Neurologie besteht seit 50 Jahren und versorgt auch ambulante Patientinnen und Patienten.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Wenn plötzlich ein Mundwinkel herabhängt, ein Arm nicht richtig bewegt werden kann oder die Sprache versagt, zählt jede Minute. Ein Schlaganfall ist ein medizinischer Notfall. Doch ein Teil des persönlichen Risikos lässt sich durch Prävention beeinflussen. Unter dem Titel „Wie beuge ich dem Schlaganfall und der Demenz wirksam vor?“ erklärt Prof. Dr. Christian Förch, Ärztlicher Direktor der Klinik für Neurologie am Klinikum Ludwigsburg und Leiter des Neurovaskulären Zentrums, am Donnerstag, 29. Oktober, um 18 Uhr, welche Möglichkeiten jeder hat, sein Erkrankungsrisiko zu reduzieren. Das teilt der Klinikbetreiber RKH mit.
Anlässlich des Welt-Schlaganfalltags geht es im Hörsaal um wissenschaftliche Erkenntnisse und Risikofaktoren, einen gesundheitsförderlichen Lebensstil sowie Vorsorge. Schlaganfall und Demenz zählen insbesondere im höheren Lebensalter zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen und können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe rückt zum Welt-Schlaganfalltag Angehörige in den Mittelpunkt und macht unter dem Motto „Ein Schlaganfall trifft nie einen Menschen allein“ darauf aufmerksam, dass die Erkrankung häufig das Leben ganzer Familien verändert. Angehörige übernehmen oft wichtige Aufgaben und benötigen selbst Unterstützung und Orientierung. Die Ludwigsburger Klinik für Neurologie zeichnet sich hier durch ein Hilfs- und Beratungsangebot aus. Infoangebote, Schulungen, das monatliche „Info-Café Schlaganfall“ sowie ein Lotsenprojekt begleiten den Übergang in den Alltag.
Ludwigsburger Klinik für Neurologie besteht seit 50 Jahren
Der Welt-Schlaganfalltag fällt diesmal mit einem Jubiläum zusammen: Im November wird die Klinik für Neurologie in Ludwigsburg 50 Jahre alt. Heute verfügt sie über 60 Betten und versorgt neben den stationären Patienten jährlich rund 5000 Menschen ambulant. Das Behandlungsspektrum geht über die Schlaganfallbehandlung hinaus – von Gefäßerkrankungen des Gehirns über Epilepsie, Multiple Sklerose und neuromuskuläre Erkrankungen bis zu Bewegungsstörungen, Kopfschmerzen, Demenz und Hirntumoren.

